Die Spielzeit 2008/09 – Allgemeines

 

Dienstag, 7. Oktober 2008

Schneller, größer, mehr? Auftaktabend für Sportgutachten

Stärken, Schwächen und Trends in der Kreisstadt mit Schulen, Vereinen und Politik gemeinsam herausarbeiten. Wie sollen sich die Sportangebote und Sportstätten in Bad Oldesloe in den kommenden Jahren entwickeln? Welchen Einfluss haben die demographische Entwicklung, neue Trendsportarten und der Ausbau von Ganztagsschulen auf die Auslastung der Sportstätten und die Nachfrage bei den Vereinen? „Das sind spannende Fragen, auf die es nun gilt, gemeinsam mit allen Beteiligten die passenden Antworten herauszuarbeiten“, sagt Bürgermeister Tassilo von Bary.

Die Stadt Bad Oldesloe hat für 45.000 Euro ein höchst umstrittenes Gutachten in Auftrag gegeben. Seinerzeit gab es großen Knatsch, weil sich die SPD von der Verwaltung belogen fühlte. Es ging um die Frage, ob das Gutachten wirklich zwingend notwendig ist oder nur ein Wunsch der Verwaltung, „unverzichtbare Fachplanung“ war der verwendete Begriff. Obendrein wurden auch Bedenken geäußert, das Institut für Kooperative Planung und Sportentwicklung (ikps) analysiere nur die aktuelle Situation und Zukunftstrends, woraus es Handlungsempfehlungen ableite. Gebraucht werde in Oldesloe aber tatkräftige Vermittlung zwischen verkrachten Vereinen und die Abschaffung alter Besitzstände. Laut Verwaltungsaussagen sei dieses Konzept so teuer, weil die geforderten Leistungen im Preis enthalten seien.

Nach Vorbetrachtungen sind heute Vertreter aller Oldesloer Sportvereine sowie interessierte Bürger ab 18 Uhr zur Auftaktveranstaltung in die Mensa des Schulzentrums, an der Olivet-Allee eingeladen. Angemeldet haben sich bereits Oldesloer Schulen, Kindertagesstätten, politische Fraktionen sowie weitere Fachleute.

Im Mittelpunkt des Abends stehen die Projektvorstellung durch das ikps sowie die gemeinsame Erarbeitung einer Stärken- und Schwächenanalyse des Sportstandorts Bad Oldesloe. Auch soll ein Blick auf die Ergebnisse der bereits durchgeführten Bevölkerungsbefragung gewährt werden, an der sich mehr als 900 Oldesloer beteiligt haben. Bis Dezember werden sich zwei Workshops sowie eine Abschlussveranstaltung anschließen. Anfang 2009 wird das Institut der Stadt dann ausgearbeitete Handlungsempfehlungen vorlegen.

STORMARNERTAGEBLATT vom 7.10.2008

 

Dienstag, 7. Oktober 2008

Viele Vereine, aber auch viel Egoismus

Drei Stunden dauerte allein der erste Abend, und die Arbeit kommt erst noch. Trotzdem haben sich die Teilnehmer durchweg positiv zum Start der Sportstättenplanung in Bad Oldesloe geäußert. Na also, es geht doch: Die Stadt hatte zur Auftaktveranstaltung zum Sportentwicklungskonzept eingeladen, die Vereinsvertreter kamen in Scharen, und sie gingen auch zufrieden wieder nach Hause.

Schon die große Riege der Teilnehmer macht deutlich: Die Kreisstadt hat ein sehr vielfältiges Sportangebot, da ist weit mehr als die großen drei VfL, FFC oder SC Union. Neben zahlreichen Vereinen gibt es gewerbsmäßige Anbieter, Schulen, ja sogar die Kindergärten beschäftigen sich mit Sport und bringen sich in das Gutachten mit ein.

Die beauftragten Sportwissenschaftler haben bereits eine Umfrage gestartet. Ein knappes Drittel der Fragebögen ist zurück gekommen. Demnach betrachten sich etwa 63 Prozent der Oldesloer als „sportlich aktiv“. Mit diesem Wert sei die Stadt „ganz gut dabei“, so Gutachter Stefan Eckl. Weit oben auf der Liste der Aktivitäten stehen Radfahren (67,5 Prozent), Schwimmen (33,4 Prozent) und Jogging (31,3 Prozent). Als erster klassischer Vereinssport folgt Fußball (9,7 Prozent) erst auf dem achten Platz. Dementsprechend organisieren auch mehr als die Hälfte der Aktive ihren Sport selber, lediglich 18,6 Prozent sind Mitglied in einem Verein. Mit 6,7 Prozent folgen die gewerblichen Anbieter. Alles Zahlen, so die Experten, die sich durchaus im üblichen Rahmen bewegen.

Ungewöhnlich sind dafür andere Werte. Im Betrachtungszeitraum von 2003 bis 2008 hat die Zahl der Sportvereine zwar zugenommen, die Mitgliederzahl ist aber Rückläufig: Minus neun Prozent. Das sei ein „stark ausgeprägter Trend“, denn im Landesdurchschnitt hätten die Vereine nur drei Prozent verloren. Dabei gibt es in der Einzelbetrachtung gravierende Unterschiede: Der FFC ist mit einem Plus von 86 Prozent quasi explodiert, während Union seine Mitgliederzahl fast halbiert hat. Fußball als Sportart hat 5,5 Prozent an Aktiven verloren. Zu den Gewinnern zählen Schach (45 Prozent) und Radsport (32,3).

Die Umfrage hat ergeben, dass die Oldesloer den baulichen Zustand ihrer Sportanlagen deutlich schlechter einschätzen als dies in anderen Städten üblich sei.

Als Fazit brachte es Stefan Eckl auf die Formel: „Wir werden weniger, älter, weiblicher und internationaler.“ Prognosen gingen beispielsweise davon aus, dass sich der Anteil der über 80-Jährigen in den kommenden zehn Jahren verdoppeln werde.

In Kleingruppen waren die Veranstaltungsteilnehmer gefordert, Stärken und Schwächen von Oldesloe heraus zu arbeiten und zu gewichten. Demnach rangieren die Freiflächen und das viele Grün auf der Habenseite deutlich vorne. Ehrenamtliches Engagement wird ebenfalls hoch bewertet. Die Angebotsvielfalt rangiert an dritter Stelle. Bei den Schwächen liegt der bauliche Zustand der Anlagen deutlich vorne, gefolgt von Kritik an den Belegungsplänen von Hallen sowie Freiflächen und der Kooperation mit Verwaltung und Politik. Aber auch Punkte wie die Zersplitterung von Vereinen und Egoismus wurden genannt, Überbeanspruchung attraktiver Plätze und zu wenig Sportunterricht.

STORMARNER TAGEBLATT vom 9.10.2008

 

Mittwoch, 8. Oktober 2008

Oldesloer Fußballerinnen trafen Henrik LarssonEr ist zwar etwas langsamer geworden, gehört aber auch als 37-jähriger noch zu den besten Fußballern Schwedens. Die Rede ist von Stürmer Henrik Larsson, der auch beim FC Barcelona spielte, aber vor allem bei Celtic Glasgow für Furore sorgte, in seinem Heimatland 2005 zum besten Spieler der vergangenen 50 Jahre gekürt wurde und jetzt zum Abschluss seiner Karriere noch mal für Helsingborgs IF auf Torejagd geht.

Und genau dort, im Olympiazentrum, trafen die B-Jugend-Kickerinnen und die zweite Frauenmannschaft des FFC Oldesloe den schwedischen „Fußballgott“, um sich Tipps geben und Tricks zeigen zu lassen. „Ein tolles Erlebnis“, waren sich die Oldesloerinnen einig und meinten damit nicht nur die gesamte Freizeit, sondern auch die Foto-Session mit Larsson, der sich geduldig mit den Spielerinnen ablichten ließ.

„Die Unterkunft im Olympiazentrum war ein Traum“, sagt Ines Blunck von der Sparkassen-Stiftung Stormarn, die diesen Trip erst möglich machte. Alle Fußballerinnen fanden optimale Trainingsbedingungen vor, und auch das Freizeitprogramm ließ keine Wünsche offen.

LÜBECKER NACHRICHTEN vom 8.10.2008

 

Freitag, 21. November 2008

Glühweintrinken beim FFC OldesloeZweitligist FFC Oldesloe lädt Freunde und Förderer der Mannschaft am Freitag, 28. November, zu einem gemütlichen Beisammensein bei Glühwein und Grillwurst ins Kurparkstadion ein. Beginn der Veranstaltung ist um 19 Uhr.

STORMARNER TAGEBLATT vom 21.11.2008

 

Freitag, 28. November 2008

Glühweintrinken im Kurparkstadion beim FFC Oldesloe

 

Montag, 12. Januar 2009

Erstmals gesucht: Drei Sieger bei der Wahl zu Schleswig-Holsteins Fußballer des Jahres

Christian Jessen – Es gibt den Weltfußballer des Jahres, Europas Fußballer des Jahres, Deutschlands Fußballer des Jahres. Nur Schleswig-Holsteins Fußballer des Jahres gibt es noch nicht. Das sollte man ändern, so haben wir uns gedacht. Und so finden Sie, liebe Leser, auf diesen Seiten nun die Möglichkeit, sich an der ersten Fußballer-Wahl im Land zwischen den Meeren zu beteiligen. In drei Kategorien suchen wir nach den besten oder aber beliebtesten Protagonisten des Jahres 2008 in der schleswig-holsteinischen Fußballszene. Neben dem eigentlichen Fußballer des Jahres suchen wir auch, die Gleichberechtigung hat im Fußball schließlich längst Einzug gehalten, die Fußballerin des Jahres. Und weil sie nicht nur bei den Misserfolgen den Hauptteil der Verantwortung tragen sollen, steht auch der Fußballtrainer des Jahres zur Wahl.

Wie wird nun gewählt? 50 Prozent des Ergebnisses wird am Ende aus dem Leservotum gebildet. Die anderen 50 Prozent steuert eine Jury zum Ergebnis bei. Neben unseren fachkundigen Lesern kommen so auch die Experten zu ihrem Recht. Dabei werden für die Wahl bei den Männern die Trainer der Regional- und Schleswig-Holstein-Ligisten (insgesamt 20) um ihre Meinung gebeten, für die Trainerwahl werden die jeweiligen Mannschaftskapitäne befragt. Bei den Frauen sind die Trainer der schleswig-holsteinischen Teams von der 2. Bundesliga bis zur Schleswig-Holstein-Liga (insgesamt 15) gefragt. Sie alle dürfen jedoch kein Mitglied der eigenen Mannschaft nennen. Ergänzt wird das fachkundige Gremium um fünf Vertreter des SHFV und fünf ausgewählte Journalisten, die für „Nord Sport“ Woche für Woche auf den wichtigsten Sportplätzen im ganzen Land unterwegs sind.

Wer kann gewählt werden? Jeder Spieler, jede Spielerin und jeder Trainer, der im Verlaufe des Kalenderjahres 2008 für einen schleswig-holsteinischen Verein oberhalb der Kreisebene im Einsatz war, ist wählbar. …

STORMARNER TAGEBLATT vom 12.1.2009

 

Sonnabend, 7. Februar 2009

Beim Fußball fand Tina Plessen ihr großes Glück

Titelträume – Eine Meddewaderin macht beim Deutschen Meister 1. FFC Frankfurt Karriere

Die Verteidigerin strebt in die Nationalmannschaft. Ihre ganz besondere Liebesgeschichte spielt in Kassel, zusammen mit dem Regionalliga-Profi Kevin Wölk.

Sören Bachmann – Eine weiß getünchte Mietskaserne in Kassel, 350 Kilometer von der Heimat entfernt, hier wohnt Christina Plessen. Auf das Namensschild an der Wohnungstür hätte sie auch einfach „Das Fußball-Traumpaar“ schreiben können. Die Geschichte von der Bundesliga-Spielerin aus Meddewade und ihrem Freund Kevin Wölk, Berufsspieler des Traditionsvereins Hessen Kassel in der Regionalliga Süd, kennt fast jeder in der Gegend.

90 Quadratmeter in zentraler Lage, drei Zimmer. Balkon. Plessen fühlt sich wohl in der Hessenmetropole. „Vor dem Umzug hatte ich so meine Befürchtungen, aber die Stadt ist total schön, vor allem die Schlösser Orangerie und Wilhelmshöhe“, sagt die Stormarnerin. „Tina“, so nennen sie Ihre Freunde, sitzt auf dem großen Ecksofa, das ist ihr Lieblingsplatz in der vergangenen Sommer liebevoll eingerichteten Wohnung: „Die Stube ist am schönsten geworden.“ Sie sagt wirklich Stube, das klingt ein wenig verstaubt, fast so, als spreche hier schon die Familienmami.

Heiraten, Kindergroßziehen.              irgendwann wird es soweit sein, aber im Moment passt das nicht in Plessens Sportlerlaufbahn. Seit dieser Saison kickt sie beim Deutschen Meister 1. FFC Frankfurt, zusammen mit lauter Spielerinnen, die zu den Besten der Welt gehören und schon internationale Erfolge gefeiert haben, wie die dreimalige Weltfußballerin Birgit Prinz.

Plessen hat eine Monatskarte für den ICE, knapp anderthalb Stunden dauert die Tour von Kassel zum Training nach Frankfurt. Unterwegs ist Zeit zum Telefonieren, Lesen und Rätsel lösen, und manchmal denkt die Verteidigerin auch einfach nur über ihre Karriere nach: Von den Anfängen beim SV Meddewade über ihre Stationen PSV Tralau, FFC Oldesloe, Holstein Kiel und Hamburger SV bis heute. „Ich bin sehr stolz und zufrieden, was ich alles erreicht habe“, sagt sie, am Ziel aber ist sie noch lange nicht. Plessen will Titel holen, und sie will in die Nationalmannschaft.

Am Sonntag beginnt die Rückrunde, der 1. FFC Frankfurt hat nur noch in der Bundesliga eine Chance. Aus dem DFB-Pokal ist die Mannschaft bereits ausgeschieden, auch aus dem UEFA-Cup, Plessen hat dabei ein Eigentor erzielt. „Aber das ist vergessen. Wir gucken jetzt nur nach vorn, sind selbstbewusst und wollen um jeden Preis ganz nach oben“, sagt sie. Freund Kevin wird die Begegnung mit der SG Essen-Schönebeck von der Tribüne aus verfolgen, er ist immer dabei, wenn es sich einrichten lässt.

Die Fußballerliebe begann 2006 in einer Lübecker Disco, ein merkwürdiger Zufall. Beide spielten damals für Holstein Kiel, doch im Verein kreuzten sich ihre Wege nie. „Er hat mir gleich gefallen, Liebe auf den ersten Blick war es aber nicht“, sagt Plessen. Sie mögen Hunde, haben zwei Biewerterrier, Oskar und Diego, und überhaupt sind sie sich fast immer einig. „Wir verstehen uns blind, können wunderbar zusammen lachen und uns über alles mögliche unterhalten, nicht nur über den Sport, wie viele immer denken“, sagt Plessen.

Vom Fußball allein wird die Meddewaderin nie leben können, deshalb studiert sie in Kassel Architektur, im ersten Semester. Das weiß getünchte Mietshaus wird früher oder später wohl ausgedient haben. Wenn sie mit dem Studium fertig ist, will sie sich und ihrem Kevin ein eigenes Heim entwerfen.

AHHRENSBURGER ZEITUNG vom 7.2.2009

 

Montag, 9. Februar 2009

Oldesloes Angreiferin Gaitana Lippert ist Schleswig-Holsteins Fußballerin des Jahres

FFC-Spielerin platziert sich bei der Wahl vor Kielerinnen Pashley und Jokuschies

cje. – Ein langer Tag liegt hinter Gaitana Lippert, als wir Schleswig-Holsteins frisch gebackene Fußballerin des Jahres zum Interviewtermin treffen. Acht Stunden Arbeitstag, knapp zwei Stunden Training, zwischendurch noch ein Stündchen in der Küche. Denn einen Tag vor dem vom FFC organisierten Hallenturnier um den Winter-Cup mussten auch die Kickerinnen selbst Hand anlegen. „Ich war eben gemeinsam mit einer Mitspielerin dazu eingeteilt, Frikadellen zu machen“, schmunzelt Gaitana Lippert.

Klappt die Herstellung der Hackfleischbällchen genauso gut wie der Umgang mit der Lederkugel, dürften die Besucher des Turniers gerne zugegriffen haben. Denn Gaitana Lippert hat sich nicht überraschend gegen die Konkurrenz aus Kiel den Titel der Fußballerin des Jahres gesichert. „Sie ist noch eine echte Straßenfußballerin“, sagt Trainer Michael Clausen über die nur 1,60 Meter große Dribblerin.

Lippert ist ein echtes Urgestein des FFC Oldesloe, der Verein und die gewohnte Umgebung sind ihr wichtig. Die italienischen Vorfahren väterlicherseits haben eher im Äußeren Spuren hinterlassen als im Wesen. „Ich glaube schon, dass ich eher typisch norddeutsch bin.“ Mit sieben Jahren begann sie beim SV Meddewade in der Jungenmannschaft. Mit zwölf Jahren erfolgte dann der Wechsel in eine Mädchenmannschaft. „Wolfgang Dibbern hat die damals beim VfL Oldesloe aufgebaut“, berichtet sie.

Dass Gaitana Lippert einmal aus finanziellen Gründen den Verein wechseln wird, ist unwahrscheinlich. „Mich reizt die 1. Bundesliga zwar. Mindestens ein Jahr würde ich das schon gerne mal versuchen“, sagt sie. „Aber am liebsten mit dem FFC. Vielleicht entwickelt sich hier ja in den nächsten Jahren noch etwas mehr.“ Aus dem heimatlichen Stormarn ist sie nur schwer wegzulocken. In Oldesloe kicken viele ihrer Freundinnen, ihr Freund ist Trainer der zweiten Mannschaft in der Schleswig-Holstein-Liga. „Das macht vieles einfacher“, sagt sie. Bei einer normalen Arbeitswoche, vier Trainingseinheiten pro Woche und Spiel am Wochenende bleibt für Freizeit, in der Lippert am liebsten auf dem Sofa ausspannt, ohnehin nicht viel Zeit. Und da ist das Frikadellenbraten noch nicht mal mit einberechnet...

STORMARNER TAGEBLATT vom 9.2.2009

 

Freitag, 24. April 2009

Anja Völker bleibt weiter Chefin des FFC Oldesloe

Vorsitzende wurde einstimmig wiedergewählt Im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung des FFC Oldesloe 2000 standen Jahresberichte und turnusmäßige Wahlen.

Der Vorstand des FFC Oldesloe berichtete über ein geschäftlich und sportlich erfolgreiches Jahr 2008. Der positive Jahresabschluss (Finanzen), die Einrichtung eines Sozialfonds, eine stetig wachsende Mitgliederzahl und die positive sportliche Entwicklung aller Mannschaften waren wichtige Eckpunkte im Berichtsjahr. So wurde der Vorstand anschließend nicht nur von der Versammlung einstimmig entlastet, sondern ihm auch das Vertrauen für die Zukunft ausgesprochen. Einstimmig wiedergewählt wurden: Anja Völker (1.Vorsitzende), Bärbel Backhaus (Bereichsleiterin Soziales/Schriftwartin), Sigrid Fritz (Bereichsleiterin Kassenführung) und Thomas Gründel (Bereichsleiter Sponsoring). Neu in den Vorstand gewählt wurden Helge Sell als 2. Vorsitzender und Ingo Rickert als 3. Vorsitzender. Zudem wurde die Wahl von Mario Schönfeldt als steilvertretender Jugendwart bestätigt. Die Position von Dirk Hannappel (Bereichsleiter Marketing), der seit Anfang April in Italien berufstätig ist und sich deshalb nicht wiederwählen ließ, bleibt zunächst noch unbesetzt. Den Nachfolger für dieses Amt wird der geschäftsführende Vorstand spätestens Mitte Mai einsetzen.

STORMARNER TAGEBLATT vom 29.4.2009

 

 

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