FFC Oldesloe

Die Spielzeit 2009/10 – 2. Mannschaft

 

07.06.2010
FFC Oldesloe II gelingt der Aufstieg

Es war kurz vor 16 Uhr am Sonntagnachmittag, als der Jubel im Kurparkstadion in Bad Oldesloe keine Grenzen mehr kannte: erst musste Jörg Löwenstrom - seines Zeichens Trainer der zweiten Mannschaft des FFC Oldesloe - eine kalte Dusche über sich ergehen lassen, dann erwischte es Offensivspielerin Filiz Koc. Der triftige Grund für derartige Freudenstürme auf Seiten der Oldesloer Fußballerinnen: nur wenige Augenblicke zuvor hatte sich das Team mit einem 1:1 gegen die zweite Mannschaft von Werder Bremen den Aufstieg in die Regionalliga Nord gesichert. Für die Truppe von Jörg Löwenstrom nach dem Meistertitel in der Schleswig-Holstein-Liga und dem Gewinn des SHFV-Pokals natürlich die absolute Krönung einer erfolgreichen Saison.

Bevor die Oldesloerinnen allerdings ihrer großen Feierlaune freien Lauf lassen durften, mussten die rund 100 Zuschauer im Kurparkstadion bei sommerlich warmen Temperaturen zunächst einmal um den Sprung in die höhere Spielklasse zittern. Eine knappe halbe Stunde lang fiel keine der beiden Mannschaften großartig auf. Nach zwei Warnschüssen der Gastgeberinnen durch Mareike Eitner ((28.) und Jenny Herrmann (34.) schlug es dann quasi wie aus heiterem Himmel im Gehäuse von FFC-Torhüterin Dominique Schildt ein. Im Anschluss an einen Eckstoß der Bremerinnen landete der Ball bei Stephanie Schröder, die das runde Leder ohne Probleme zur 1:0-Führung der Gäste über die Linie bugsierte. Mit diesem Resultat ging es auch in die Halbzeitpause.

Oldesloes Coach Jörg Löwenstrom stellte zu Beginn des zweiten Durchgangs um, brachte Miriam Dünow für Tatjana Hartmann, im Angriff löste Johanna Jacobi die bemühte aber glücklos agierende Lea Lübke ab. Und genau dieser Tausch sollte sich aus Sicht der Oldesloerinnen lohnen. Im zweiten Durchgang waren gerade einmal elf Minuten absolviert, als sich Jacobi den Ball schnappte, ihre Gegenspielerin abschüttelte, in Richtung Bremer Tor zog - und schließlich Werder-Torfrau Sarah Schröder mit einem kraftvollen Schuss überwinden konnte. Nach einer kurzen Phase der Ernüchterung waren die Gastgeberinnen, denen - so viel stand nach den vorangegangenen Partien fest - ein Unentschieden zum Aufstieg reichen würde, wieder vollkommen zurück im Rennen um den Schritt Richtung Regionalliga. Und so sollte es auch bleiben: die Bremerinnen schafften es nicht mehr, die nicht immer sattelfeste FFC-Abwehr noch einmal zu überwinden.

Dienstag, 25. August 2009

 

08.06.2010
Sparda-Cup: FFC Oldesloe II im Haus des Sports geehrt

"Ich freue mich sehr, dass auch die Integrationsleistung des Frauenfußballs im Rahmen des Sparda-Bank Inte grations-Cups eine angemessene Würdigung erfährt", sagte Verbandsfrauenreferentin Sabine Mammitzsch vergangene Woche während der Ehrungsveranstaltung im Haus des Sports in Kiel. Dort wurden die Frauenfußball-Mannschaften des FFC Oldesloe II (Schleswig-Holstein-Liga, Stormarn), Rendsburger TSV (Kreisklasse A, Rendsburg-Eckernförde), des SV Tungendorf (Kreisliga, Neumünster) und der SG Schellhorn/Rastorfer Passau/Preetz (Kreisklasse A, Plön) von der Sparda-Bank und dem SHFV ausgezeichnet.

"Migrantinnen im Fußball sind immer noch ein vernachlässigtes Thema", so Mammitzsch weiter. "Wenn man alleine die hier heute anwesenden Teams sieht, so ist deutlich zu spüren, dass auch im Frauenfußball in Schleswig-Holstein Spielerinnen unterschiedlichster Herkunft eine wichtige Rolle spielen. Und das ist eine tolle Entwicklung", ergänzte SHFV-Präsident Hans-Ludwig Meyer.

Die Teams erhielten einen Trikotsatz im Rahmen des Sparda-Bank Integrations-Cup. Überreicht wurden diese samt Urkunden von Sabine Mammitzsch und Hans-Ludwig Meyer, dem Vertriebsdirektor der Sparda-Filialen in Schleswig-Holstein, Wolfgang Hanus und dem Direktor der Sparda-Bank Filiale in Kiel, Uwe Christiansen, die sich unisono begeistert zeigten von der lebhaften Atmosphäre auf dieser Ehrungsveranstaltung. "Das erinnert an das Landesfinale im vergangenen Jahr in Flensburg, bei dem ganz besonders die Frauenmannschaften mit ihrer Freude am Spiel für eine ausgelassene Stimmung gesorgt haben", freute sich Wolfgang Hanus von der Sparda-Bank Hamburg.

Die vier Frühjahressieger der Frauen und ein noch zu ermittelnder Wild-Card-Gewinner spielen in diesem Jahr beim Landesfinale des Sparda-Bank Integrations-Cup am 1. August in Todesfelde um insgesamt 7800 Euro Preisgelder.

Als Projektleiter Dr. Tim Cassel den an diesem Abend anwesenden Teams die Siegesprämien des Landesfinales vorstellte, ging ein kleines Raunen durch den Veranstaltungssaal. "Das sind insbesondere für den Frauenfußball enorme Summen", so Cassel.

"Die Sparda-Bank als unser Premiumpartner ist damit einer der wichtigsten Förderer des Frauenfußballs hierzulande, dafür sind wir sehr natürlich dankbar", resümierte Sabine Mammitzsch am Ende des gelungenen Abends zufrieden.

 

 

FFC Reserve muss im Pokal auswärts ran

ssi. – Die zweite Fußballmannschaft des FFC Oldesloe, die in der abgelaufenen Saison hinter Holstein Kiel II Vizemeister in der Schleswig-Holstein-Liga geworden ist, hat sich als Kreispokalsieger für den Landespokalwettbewerb qualifiziert. Am kommenden Sonntag wird das Achtelfinale ausgetragen. Die FFC-Kickerinnen müssen um 15 Uhr beim TSV Kücknitz antreten.

STORMARNER TAGEBLATT vom 25.8.2009

 

Sonntag, 30. August 2009

TSV Kücknitz – FFC Oldesloe II 0:8 (0:3)

(1. Runde Landespokal)

FFC-Reserve feiert 8:0-Sieg

Eine Woche vor dem Punktspielstart in der Schleswig-Holstein-Liga hat die zweite Mannschaft des FFC Oldesloe bereits die erste Hürde erfolgreich genommen. Im Achtelfinale des SHFV-Landespokals setzte sich die Zweitliga-Reserve mit 8:0 (3:0) beim TSV Kücknitz durch. „Ich hatte den Gegner stärker erwartet“, kommentierte Jörg Löwenstrom den deutlichen Sieg. Der Oldesloer Trainer bekam von Beginn an Einbahnstraßenfußball in Richtung des TSV-Tores zusehen. „Kücknitz ist in 90 Minuten nur zweimal über die Mittellinie gekommen und hat lediglich einen Torschuss abgegeben“, skizzierte Löwenstrom den Verlauf der Partie, in der Mareike Eitner mit fünf Treffern erfolgreichste Schützin der Gäste war. Die weiteren Tore zum 8:0-Sieg steuerten Diana Duwensee, Tatjana Hartmann und Elena Czarnecki bei.

Schiedsrichterin: Mirka Derlin.

Tore: Eitner 5, Duwensee, Hartmann, Czarnecki.

STORMARNER TAGEBLATT vom 2.9.2009

 

Mittwoch, 2. September 2009

Der Kader des FFC II

  • Tor: Dominique Schildt, Janne Backhaus.
  • Abwehr: Laura Abraham, Katie Banthien, Sara Calaminus, Mirian Dünow, Janina Körner, Lea Lübke, Manuela Maass, Annalena Reichert, Karina Schneider, Maresa Rockschies, Vanessa Teegen, Alexandra Wolf.
  • Mittelfeld: Alessa Bode, Elena Czarnecki, Diana Duwensee, Mareike Eitner, Nancy Metzner, Julienne Reinhardt, Kira Rüder, Elisa Stöhr, Vanessa Vonau, Saskia Wolf.
  • Angriff: Petra Bartholner, Marei Brede, Tatjana Hartmann, Derya Karakus, Marie Marks, Katharina Weiss, Jasmin Wolf.
  • Trainer: Jörg Löwenstrom.
  1. – … In der neuen Spielzeit hofft Jörg Löwenstrom, Coach der zweiten Mannschaft des FFC Oldesloe, dass seine Mannschaft ähnlich erfolgreich abschneiden wird wie in der Vorsaison, als der FFC mit nur zwei Punkten Rückstand hinter dem SV Neuenbrook/Rethwisch den dritten Tabellenplatz belegte. Der Kader wurde durch zahlreiche Neuzugänge aus dem Jugendbereich enorm verjüngt. Vier neue Spielerinnen kamen aus der eigenen Jugend, sechs weitere sind aus der Nachwuchsabteilung des Hamburger SV zum FFC gewechselt. „Die jungen Spielerinnen müssen noch lernen, sich dem Kollektiv unterzuordnen und erkennen, dass individuelle technische Fähigkeiten in dieser Liga nicht mehr ausreichen“, erklärte Löwenstrom im Hinblick auf veränderten Anforderungen. Außerdem müssen sich gerade die Youngster an das deutlich höhere Tempo und die körperbetontere Spielweise gewöhnen. „Gerade in diesen Bereichen liegen die gravierendsten Unterschiede im Vergleich zum Mädchenfußball“, weiß Löwenstrom.

STORMARNER TAGEBLATT vom 2.9.2009

 

Donnerstag, 3. September 2009

Anpfiff in SH-Ligen

Tanja Rietz – … Nicht diskutieren, sondern stramm gegen den Ball treten wollen ab Sonnabend auch die Frauen. Mit der Partie des Aufsteigers VfL Oldesloe gegen den SV Henstedt-Ulzburg öffnet um 16 Uhr auch hier die SH-Liga ihre Pforten. Dabei mischen vier Teams aus dem LN-Gebiet mit.

  • VfL Oldesloe

Trainer Rainer Fischer strebt den Klassenerhalt an und sagt: „Das wird schwer, da sich unser Kader gegenüber der Verbandsliga wenig verändert hat. Den drei Abgängen von Claudia Langbehn, Marnie Dibbern und Tanja Mohwinkel stehen mit Wiebke Ahlers und Jutta Löwe (beide SSV Großensee) nur zwei Neuzugänge gegenüber. Dazu Fischer: „Wir haben bewusst so gehandelt. Zu viele Neue hätten den Zusammenhalt im Team kaputtgemacht.“

  • FFC Oldesloe II

Die Zweitliga-Reserve des FFC will „um den Titel mitspielen“. Für dieses hohe Ziel wurde der Kader mit vier Mädchen aus der eigenen U16 ergänzt. Dazu kommen die Drillinge Alexandra, Jasmin und Saskia Wolf aus dem HSV-Nachwuchs. Aber auch erfahrene Kräfte stießen zum Team: Diana Duwensee (Lübeck 1876, Holstein Kiel), Karina Schneider und Lea Lübke (beide TSV Nahe). „Wir haben 18, 19 gleichwertige Spielerinnen im Kader“, freut sich Trainer Jörg Löwenstrom. …

LÜBECKER NACHRICHTEN vom 3.9.2009

 

NN September 2009

Preußen Reinfeld – FFC Oldesloe II 3:8

(1. Runde Kreispokal)

 

Freitag, 4. September 2009

Saisonstart: Carlson kommt ins Travestadion

Was den einen recht ist, ist den anderen billig: Nach der erfolgreichen Saisoneröffnungsveranstaltung der Männer in Itzehoe soll auch das erste Spiel der neuen Serie in der Schleswig-Holstein-Liga der Frauen einen würdigen Rahmen erhalten. Die Heimpartie des Aufsteigers VfL Oldesloe am Sonnabend um 16 Uhr im Trave-stadion gegen den SV Henstedt-Ulzburg ist Anlass für ein attraktives Programm. Von 10 Uhr an gibt es einen „Tag des Mädchenfußballs“, bei dem die frühere Nationalspielerin und heutige DFB-Botschafterin Britta Carlson kräftig die Werbetrommel für die Frauen-WM 2011 in Deutschland rühren will. Geladen sind Gäste aus Sport, Politik und Wirtschaft sowie die Vertreter aller Klubs der Liga, die anlässlich der Aktion „1000 Bälle für die Integration“ jeweils zehn hochwertige Bälle erhalten.

Einen Tag später startet der FFC Oldesloe II um 14 Uhr beim FC Angeln 02 in die neue Saison. Während es für den Ortsrivalen als Klassenneuling lediglich um den Klassenverbleib gehen soll, strebt die Reserve des FFC höhere Ziele an: „Unser Kader ist stark verjüngt, wir wollen aber wieder mindestens Dritter werden“, sagte Trainer Jörg Löwenstrom. Die ersten Hürden hat sein Team bereits gemeistert: Im Landespokalwettbewerb gab es ein 8:0 beim TSV Kücknitz, das Qualifikationsspiel für den Kreispokalwettbewerb gegen den SV Preußen Reinfeld endete 8:3. Der VfL setzte sich in der ersten Kreispokalrunde mit 19:1 beim TSV Grabau durch.

 

VfL Oldesloe

  • Zugänge: Nele Fietkau (SG VfL Oldesloe/Jugend) Jutta Loewe, Wiebke Ahlers (beide SSV Großensee) Dominique Gladziejewski, Lea Steinbrecher (TSV Berkenthin).
  • Abgänge: Tanja Mohwinkel (Ziel unbekannt).
  • Weiter im Kader: Cathrin Zwikirsch, Nadine Niedermeyer, Diana Käselau, Jana Prestin, Britta Nehls, Jessica Freelandt, Christin Baasch, Carolin Relling, Marnie Dibbern, Melanie Fischer, Mareike Martens, Cristin Höldke, Melanie Göde.
  • Trainer: Rainer Fischer, Dirk Relling, Andre Gladziejewski.
  • Saisonziel: Klassenverbleib.

 

FFC Oldesloe

  • Zugänge: Katie Banthien, Elisa Stöhr, Marie Marks, Annalena Reichert (alle eigene Jugend), Alessa Bode (TSV Siems), Marei Brede, Dominique Schildt, Derya Karakus (alle FC Dornbreite), Diana Duwensee (Lübeck 76), Lea Lübke, Karina Schneider (beide TSV Nahe), Alexandra Wolf, Jasmin Wolf, Saskia Wolf (alle Hamburger SV/Jugend).
  • Abgänge: Debora Gronemann, Ricarda Wichert (beide pausieren), Kirsten Stamer (Holstein Kiel II), Nicole Schadwell (Karriereende), Tanja Rosborg (Ziel unbekannt), Saskia Kropat, Lucie Banthien, Ann-Kathrin Petersen (alle Auslandsaufenthalt), Grit Lindemann (beruflich in die Schweiz).
  • Weiter im Kader: Janne Backhaus, Laura Abraham, Sara Calaminus, Mirian Dünow, Janina Körner, Manuela Maass, Maresa Rockschies, Vanessa Teegen, Elana Czarnecki, Mareike Eitner, Nancy Metzner, Julienne Reinhardt, Kira Rüder, Vanessa Vonau, Petra Bartholner, Tatjana Hartmann, Marie Marks, Katharina Weiss.
  • Trainer: Jörg Löwenstrom; Co-Trainer: Steffen Redelstorff; Torwarttrainer: Lutz Abraham; Betreuerin: Andrea Rüder.
  • Saisonziel: oben mitspielen.

AHRENSBURGER ZEITUNG vom 4.9.2009

 

Sonntag, 6. September 2009

FC Angeln 02 – FFC Oldesloe II 1:4 (1:1)

(1. Punktspiel)

ssi. – … Drei Punkte fuhr der FFC Oldesloe II ein. Dank eines 4:1-Erfolges beim FC Angeln übernahm die Zweitliga-Reserve die Tabellenführung.

Gegen sich lediglich auf Konter beschränkende Gastgeberinnen dominierte die FFC-Reserve von Beginn an die Partie. Dennoch legte Angeln zunächst die Führung vor. In der 20. Minute leistete sich Oldesloes Torhüterin Dominique Schildt einen kapitalen Fehlpass, den Ines Horstmann dazu nutzte, um ihre Farben in Front zu schießen. Doch vom Rückstand ließen sich die Gäste nicht aus dem Konzept bringen, in der 32. Minute köpfte Mareike Eitner nach Flanke von Vanessa Vonau zum Ausgleich ein. In der Folge versäumte es die FFC-Reserve durch Tatjana Hartmann, Diana Duwensee und Jasmin Wolf bereits zur Pause alles klar zu machen. Zwei Minuten nach dem Seitenwechsel schoss Kira Rüder die Gäste in Führung. In der Schlussphase legten Eitner (88.) und Katharina Weiß (90+3) zum 4:1-Auswärtssieg nach.

FFC Oldesloe II: Schildt – Calaminus, Schneider (75. Stöhr), Rockschies, Lübke, Rüder, Eitner, Vonau, Duwensee (80. Weiss), Wolf (73. Czarnecki), Hartmann, Wolf.

Schiedsrichter: Vance Bergstädt.

Tore: 1:0 Horstmann (20.), 1:1 Eitner (32.), 1:2 Rüder (47.), 1:3 Eitner (88.), 1:4 Weiss (90.+3).

STORMARNER TAGEBLATT vom 9.9.2009

 

Sonntag, 13. September 2009

SV Henstedt-Ulzburg – FFC Oldesloe II 1:1 (0:1)

(2. Punktspiel)

ssi. – Die FFC-Reserve versäumte es, nach der frühen Führung von Lea Lübke trotz hochkarätiger Möglichkeiten weiter nachzulegen. Die schlechte Chancenverwertung rächte sich im zweiten Durchgang, als die Henstedt-Ulzburgerinnen das Heft in die Hand nahmen und durch Christina Trakis noch zum Endstand ausgleichen konnten.

FFC Oldesloe II: Schildt – Calaminus, Schneider (75. Stöhr), Rockschies, Lübke, Rüder, Eitner, Vonau, Duwensee (80. Weiss), NN Wolf (73. Czarnecki), Hartmann, NN Wolf.

Schiedsrichter: Kevin Veenma.

Tore: 0:1 Lübke (8.), 1:1 Trakis (57.).

STORMARNER TAGEBLATT vom 15.9.2009

 

Sonntag, 20. September 2009

FFC Oldesloe II – Olympia Neumünster 1:1 (0:1)

(3. Punktspiel)

ssi. – „Ich bin enttäuscht. Wir hätten gewinnen müssen“, meinte FFC-Trainer Jörg Löwenstrom. Seine Mannschaft hatte schon in der ersten Halbzeit mehr Spielanteile. Trotzdem gelang es Olympias Liliana Kroschinski in der 17. Minute die Gäste in Führung zubringen. Nach dem Wechsel waren die Bad Oldesloerinnen den Gästen dann spielerisch klar überlegen. Nach einer Hereingabe von Va-nessa Vonau traf Tatjana Hartmann zum Ausgleich (52.) – doch mehr brachte der FFC trotz hochkarätiger Chancen nicht zustande.

FFC Oldesloe II: Schildt – Calaminus, Schneider (75. Stöhr), Rockschies, Lübke, Rüder, Eitner, Vonau, Duwensee (80. Weiss), Wolf (73. Czarnecki), Hartmann, Wolf.

Schiedsrichter: Jan Lahann.

Tore: 0:1 Kroschinski (17.), 1:1 Hartmann (52.)

STORMARNER TAGEBLATT vom 22.9.2009

 

Sonntag, 27. September 2009

TuRa Meldorf – FFC Oldesloe II 2:4 (0:3)

(4. Punktspiel)

ssi. – Zunächst deutete alles auf einen klaren Auswärtssieg der FFC-Reserve hin. Kira Rüder, Jasmin Wolf und Mareike Eitner schossen zur Pause die Bad Oldesloerinnen hoch verdient mit 3:0 in Front. Nach dem Seitenwechsel versäumte es der FFC nachzulegen. „Ich dachte, das wird eine klare Angelegenheit, vielleicht sogar ein Kantersieg“, gestand FFC-Trainer Jörg Löwenstrom, der jedoch mit ansehen musste, wie seine Elf sich ab der 70. Minute das Heft aus der Hand nehmen ließ. Meldorf gewann Oberwasser und verkürzte den Rückstand innerhalb von drei Minuten auf 2:3. Die Partie schien zu kippen. Doch erst verhinderte FFC-Torhüterin Dominique Schildt mit einer Glanzparade den Ausgleich und wenig später verpasste Mareike Eitner den Gastgeberinnen mit ihrem Treffer zum 2:4 den Gnadenstoß. „Glück gehabt“, atmete Löwenstrom dementsprechend erleichtert nach dem Abpfiff auf.

FFC Oldesloe Il: Schildt – Calaminus, Schneider, Rockschies – Hartmann (30. Stöhr, 65. Saskia Wolf), Rüder (70. Lübke), Duwensee, Knechtel, Eitner – Herrmann, Jasmin Wolf.

Schiedsrichter: Malte Apenburg.

Tore: 0:1 Rüder (16.), 0:2 Jasmin Wolf (41.), 0:3 Eitner (43.), 1:3 Timmermann (73.), 2:3 Timmermann (76.), 2:4 Eitner (85.).

STORMARNER TAGEBLATT vom 28.9.2009

 

Sonntag, 4. Oktober 2009

FFC Oldesloe II – Ratzeburger SV 2:0 (0:0)

(5. Punktspiel)

Löwenstrom-Schützlinge nach 2:0 Tabellenführer

ssi. – Mit einem 2:0-Erfolg über den Ratzeburger SV haben die Fußballerinnen des FFC Oldesloe II die Tabellenführung in der Schleswig-Holstein-Liga übernommen und die spielfreie FSG Goldebek/Arlewatt vom Platz an der Sonne verdrängt.

Von Beginn an machten die Gastgeberinnen Druck und dominierten klar die Partie. Allerdings verpassten die Oldesloerinnen es immer wieder, die erspielten Torchancen gegen geschickt verteidigende Ratzeburgerinnen zu nutzen. Erst in der 50. Minute legte Diana Duwensee das 1:0 vor, ehe Mareike Eitner zum Endstand traf (81.). „Ich bin zufrieden. Gegen so eine massive Abwehr ist es schwierig, Tore zu erzielen“, sagte FFC-Trainer Jörg Löwenstrom.

FFC Oldesloe II: Backhaus, Rockschies, Schneider, Lübke (35. Stöhr), Knechtel, Fritz, Eitner, Rüder (46. Herrmann), Duwensee, Hartmann (55. Bode), Bakici (75. Hartmann).

Schiedsrichter: Kevin Veenma.

Tore: 1:0 Duwensee (50.), 2:0 Eitner (81.).

STORMARNER TAGEBLATT vom 6.10.2009

 

Dienstag, 6. Oktober 2009

FFC II muss im Viertelfinale reisen

ssi. – Der Schleswig-Holsteinische Fußballverband hat die Viertelfinalspiele im Landespokal terminiert. Am Sonntag, 25. Oktober, muss SH-Ligist FFC Oldesloe II um 15 Uhr beim Klassenkonkurrent SV Neuenbrook/Rethwisch antreten.

STORMARNER TAGEBLATT vom 6.10.2009

 

Sonntag, 11. Oktober 2009

FSG Goldebek-Arlewatt – FFC Oldesloe II 1:4 (1:2)

(6. Punktspiel)

Tabellenführer trotz Rückstand souveräner Sieger

FFC Oldesloe II siegt nach 0:1 noch 4:1

„Mit der bislang besten Saisonleistung“, nach Einschätzung von Trainer Jörg Löwenstrom, gewann der FFC Oldesloe II beim Tabellenzweiten FSG Goldebek/Arlewatt auch in dieser Höhe verdient mit 4:1. Erst nach dem frühen 0:1-Rückstand (2.) nahm der FFC-Express Dampf auf. Die beiden Spitzen wirbelten die gegnerische Abwehr durcheinander. Über die Flügel entwickelte der FFC II zudem viel Druck. Löwenstrom war erfreut vom Spiel seiner Mannschaft und lobte sogar die Schiedsrichterleistung.

FFC Oldesloe II: Schildt, Rockschies (75. Stöhr), Schneider, Calaminus, Knechtel, Eitner, Rüder, Duwensee (70. Lübke), Hartmann, Bode, Jacobi, Hartmann

Schiedsrichter: Markus Stotzem.

Tore: 1:0 NN (2.), 1:1 Eitner (15.), 1:2 Duwensee (39.), 1:3 Jacobi (74.), 1:4 Jacobi (80.)

STORMARNER TAGEBLATT vom 13.10.2009

 

Sonntag, 25. Oktober 2009

SV Neuenbrook/Rethwisch – FFC Oldesloe II 2:5 n.V.

(2. Runde Landespokal)

FFC Oldesloe II hat den längeren Atem

Fußballerinnen setzen sich im Pokal gegen Rethwisch nach Verlängerung durch

In der zweiten Runde des SHFV-Landespokals mussten die Fußballerinnen des FFC Oldesloe II zwar Nachsitzen, doch in der Verlängerung hatten die Schützlinge von FFC-Trainer Jörg Löwenstrom den längeren Atem. Mit 5:2 (2:2, 0:2) wiesen die Bad Oldesloerinnen im Duell der SH-Ligisten den SV Neuenbrook/Rethwisch in die Schranken und zogen somit ins Halbfinale ein.

In der Anfangsphase ließen sich die FFC-Kickerinnen vom Gegner den Schneid abkaufen. Der SV Neuenbrook/Rethwisch versuchte mit aggressivem Zweikampfverhalten sich den nötigen Respekt zu verschaffen und schaltete bei Ballgewinn blitzschnell auf Angriff um. Ein Konzept, das aufzugehen schien. Denn einer, dieser schnellen Konter brachte bereits in der 10. Minute die Führung der Gastgeberinnen. Nach einem Ballverlust im Spielaufbau des FFC traf Gina Reich zum 1:0. Auch in der Folge konnten sich die Löwenstrom-Schützlinge nicht aus der Umklammerung des Gegners befreien und gerieten nur neun Minuten später durch Reich weiter ins Hintertreffen.

Erst nach der Pause fanden die Gäste aus Bad Oldesloe besser in die Partie, rissen das Geschehen an sich und verkürzten in der 61. Minute durch Jennifer Herrmann den Rückstand. Sieben Minuten später nutzte Mareike Eitner einen Foulelfmeter zum Ausgleich. Weitere Chancen blieben jedoch in der regulären Spielzeit ungenutzt, so dass es in die Verlängerung ging, in der Eitner (95., 102.) und Diana Duwensee (113.) für den FFC den Sack zumachten. „Ein packender Pokalfight“, freute sich Oldesloes Trainer Löwenstrom und sprach am Ende von „einem verdienten Sieg“ seiner Mannschaft.

FFC Oldesloe II: Schildt, Rockschies, Schneider, Calaminus, Lübke (30. Stöhr), Eitner, Rüder, Duwensee, Hartmann (69. Vonau), Bode, Herrmann.

Schiedsrichter: Phillip Naujoks.

Tore: 1:0 Reich (10.), 2:0 Reich (19.), 2:1 Herrmann (61.), 2:2 Eitner (68., Foulelfmeter), 2:3 Eitner (95.), 2:4 Eitner (102.), 2:5 Duwensee (113.).

STORMARNER TAGEBLATT vom 29.10.2009

 

Sonnabend, 31. Oktober 2009

FFC II und VfL im Derby

tgo. – Wenn am Sonntag die Zweitliga-Mannschaft des FFC Oldesloe den grünen Rasen im Kurpark verlassen hat, schlägt die Stunde für das Oldesloe-Derby in der Schleswig-Holstein-Liga der Fußballfrauen. Dort treffen mit der zweiten Mannschaft des FFC von Jörg Löwenstrom (Tabellenplatz 1, 14 Punkte) und dem von Rainer Fischer trainierten VfL Oldesloe (10., 6 Punkte) zwei Lokalrivalen aufeinander, die es mit der Rivalität gar nicht so eng sehen. „Dazu sind wir in der Tabelle zu weit auseinander“, meint VfL-Trainer Fischer. Löwenstrom erwartet aber, dass die „Gäste noch die ein oder andere Schippe drauf legen werden“, und ermahnt seine Schützlinge weiter: „Wir müssen von Anfang an aufpassen.“ Freuen kann sich Löwenstrom aber über die Anstoßzeit (14 Uhr): „So werden wir auch mal den Zuschauern der Ersten zeigen, dass wir auch sehr guten Fußball spielen können“, sagt er.

Sein Kontrahent an der VfL-Seitenlinie setzt seine Mannschaft derweil nicht unter Druck. Fischer will „das Spiel und den Tag genießen, weil wir am Ende nur gewinnen können“.

STORMARNER TAGEBLATT vom 31.10.2009

 

Sonntag, 1. November 2009

FFC Oldesloe II – VfL Oldesloe 3:0 (0:0)

(7. Punktspiel)

FFC II wird seiner Favoritenrolle im Stadtderby gerecht

Hochverdient und erwartungsgemäß deutlich besiegt der FFC II den VfL Oldesloe mit 3:0

tgo. – Der FFC Oldesloe ist im Stadtderby gegen Aufsteiger VfL seiner Favoritenrolle gerecht geworden. Mit 3:0 (0:0) setzte sich der Spitzenreiter der Schleswig-Holstein-Liga erwartungsgemäß durch.

Der gastgebende FFC II nahm von Beginn das Heft in die Hand, der VfL Oldesloe verschanzte sich indes mit zwei dicht gestaffelten Viererketten tief in der eigenen Hälfte. Trotzdem erarbeitete sich der von Jörg Löwenstrom trainierte FFC II Torchancen, die jedoch zunächst nicht genutzt wurden. Erst vier Minuten nach der Pause fand Tatjana Hartmann nach Flanke von Jennifer Herrmann eine Lücke in der VfL-Abwehr und traf zum verdienten 1:0 (49.). Mit einem trockenen Schuss, der aus 25 Metern unhaltbar zum 2:0 einschlug, war es Herrmann selbst, die in der 55. Minute für die Entscheidung sorgte. In der Folge lockerten die Gäste ihre Defensive, kamen aber erst in der 72. Minute zu ihrem ersten Torschuss. Doch Jutta Löwe vermochte es nicht, Janne Backhaus im FFC-Kasten zu überwinden. So setzte Vanessa Vonau mit ihrem Treffer zum 3:0-Endstand aus spitzem Winkel den Schlusspunkt unter der einseitigen Partie (83). „Vom Spielverlauf her ein hoch verdienter Sieg, der gemessen an den Spielanteilen auch höher hätte ausfallen können“ urteile FFC-Trainer Löwenstrom. Sein Gegenüber, VfL-Coach Rainer Fischer, sah es genauso: „Dass wir verloren haben, geht in Ordnung. Der FFC war ballsicherer und körperlich stärker. Die Punkte, die wir für den Klassenerhalt benötigen, müssen wir woanders einfahren.“

FFC Oldesloe II: Backhaus, Rockschies, Schneider, Calaminus, Knechtel, Eitner (70. Stöhr), Rüder, Jennifer Herrmann (70. Dünow), Bode (65. Lübke), Bleser, Hartmann (75. Vonau), Karakus, Schildt.

VfL Oldesloe: Baasch, Nehls (56. Fischer), Zwikirsch, Käselau, Niedermeyer, Steinbrecher (60. Goede), Tietjen, Wilke, Freelandt, Ahlers, Martens (35. Fitkau).

Schiedsrichter: Christopher Otte.

Tore: 1:0 Hartmann (49.), 2:0 Herrmann (55.) 3:0 Vonau (83.).

STORMARNER TAGEBLATT vom 3.11.2009

 

Sonntag, 15. November 2009

FFC Oldesloe II – SV Neuenbrook/Rethwisch 5:0 (2:0)

(8. Punktspiel)

FFC Oldesloe II setzt sich ab

Tabellenführer der SH-Liga gewinnt gegen Neuenbrook 5:0

Im Kampf um die Meisterschaft in der Schleswig-Holstein-Liga hat der FFC Oldesloe II einen wichtigen Sieg gefeiert. 5:0 fegte der von Jörg Löwenstrom trainierte Tabellenführer den bisher dichtesten Verfolger SV Neuenbrook/Rethwisch vom Platz und weist nun fünf Punkte Vorsprung an der Spitze auf.

„Heute haben wir uns von unserer besten Seite gezeigt“, freute sich FFC-Trainer Jörg Löwenstrom über den engagierten Auftritt seiner Elf. Leidenschaftlich und konzentriert gingen die Gastgeberinnen zu Werke und ließen den Gegner gar nicht erst ins Spiel kommen. Zudem spielte die frühe Führung durch Jennifer Herrmann (5.), die aus der Distanz der ehemaligen FFC-Torhüterin Ellen Rehder im Neuenbrooker Kasten keine Chance ließ, in die Karten. Kurz vor der Pause baute Herrmann den Vorsprung aus (43.). Die Entscheidung fiel drei Minuten nach Wiederanpfiff, als Tatjana Hartmann sich gekonnt am Flügel durchgesetzt hatte und scharf in den Strafraum passte, wo Jacqueline Bleser zum 3:0 einschob. Lea Lübke (58.) und Hartmann (80.) legten zum 5:0 nach.

Schiedsrichter: Manuel Lähn.

Tore: 1:0 Herrmann (5.), 2:0 Herrmann (43.), 3:0 Bleser (48.), 4:0 Lübke (58.), 5:0 Hartmann (80.).

STORMARNER TAGEBLATT vom 17.11.2009

 

Sonntag, 22. November 2009

Rot-Schwarz Kiel – FFC Oldesloe II 1:2 (1:2)

(9. Punktspiel)

FFC-Reserve ist Herbstmeister

2:1-Sieg der Oldesloer Fußballerinnen im Spitzenspiel der SH-Liga gegen Rot-Schwarz Kiel

Beim Verfolger kamen die Fußballerinnen von FFC-Trainer Jörg Löwenstrom zu einem aufgrund der besser zweiten Hälfte verdienten Auswärtserfolg und sicherten sich damit vorzeitig die Herbstmeisterschaft. „Das war ein offener Schlagabtausch“, berichtete Löwenstrom, dessen Elf sich einem bissigen Gegner gegenübersah, der „den äußerst kleinen Platz“ geschickt aufzuteilen wusste.

Ein wunderschöner Treffer von Tatjana Hartmann aus 25 Metern Torentfernung brachte jedoch die glückliche Gästeführung (10.). Kurz vor der Pause bediente Claudia Torp Pia Stitzing, die das Leder zum 1:1 in den FFC-Kasten hämmerte (40.). Doch die Löwenstrom-Elf blieb eine Antwort nicht lange schuldig, legten nur fünf Minuten später durch Mareike Eitner die erneute Führung vor und brachte diesen knappen Vorsprung mit Glück und Geschick über die Zeit.

FFC Oldesloe II: Schildt – Calaminus, Rockschies, Stöhr (46. Dünow), Schneider, Herrmann (46. Bode), Rüder, Eitner, Duwensee.

Schiedsrichter: Falk Sebastian Schmidt.

Tore: 0:1 Hartmann (10.), 1:1 Stitzing (40.), 1:2 Eitner (45.).

STORMARNER TAGEBLATT vom 23.11.2009

 

Sonntag, 29. November 2009

FFC Oldesloe II – FC Riepsdorf 7:1 (5:0)

(10. Punktspiel)

FFC Oldesloe II bleibt in der SH-Liga auf Titelkurs

Der Traum vom Aufstieg in die Regionalliga nimmt bei den Fußballerinnen des FFC Oldesloe II immer realistischere Züge an. Das Team von Trainer Jörg Löwenstrom setzte sich 7:1 gegen den FC Riepsdorf durch und baute den Vorsprung an der Tabellenspitze der SH-Liga weiter aus, weil der bisher dichteste Verfolger, Ratzeburger SV, gegen TV Grebin nicht über ein 0:0 hinaus kam.

Die Begegnung begann mit einem Schock: In der 12. Minute rasselten Oldesloes Lea Lübke und Riepsdorfs Daniela Stödt so unglücklich zusammen, dass die Keeperin der Gäste mit einer blutenden Platzwunde am Kopf ins Krankenhaus eingeliefert werden musste und durch eine Feldspielerin ersetzt wurde. Nach zehnminütiger Unterbrechung gelang es dem FFC in der Folge, die Partie an sich zu reißen und durch Mareike Eitner (2), Annika Knechtel, Miriam Dünow und Alessa Bode bis zur Pause ein 5:0 herauszuschießen. Im zweiten Durchgang plätscherte die Partie lange Zeit vor sich hin, ehe Diana Duwensee und Tatjana Hartmann in der Schlussphase den Vorsprung auf 7:0 in die Höhe schraubten und Melanie Schöning den Ehrentreffer der Gäste erzielte.

FFC Oldesloe II: Schildt – Rockschies (46. Rüder), Schneider, Calaminus, Knechtel, Eitner, Dünow (55. Stöhr), Duwensee, Bode (70. Vonau), Lübke (70. Weiss), Hartmann.

Schiedsrichter: Sijar Kohi.

Tore: 1:0 Knechtel (18.), 2:0 Eitner (28.), 3:0 Dünow (30.), 4:0 Eitner (32.), 5:0 Bode (34.), 6:0 Duwensee (72.), 7:0 Hartmann (80.), 7:1 Schöning (90.).

STORMARNER TAGEBLATT vom 1.12.2009

 

Montag, 7. Dezember 2009

Pause rückt näher

… Sicher ist bereits, dass die Mannschaft des FFC Oldesloe II als Tabellenführer in die Weihnachtspause gehen wird. Die Zweitliga-Reserve ist bislang ohne Niederlage und der große Favorit auf den Aufstieg, der aber wieder in einer Runde mit den Meistern aus Hamburg und Bremen ausgespielt werden muss.

NORDSPORT vom 7.12.2009

 

Sonnabend, 16. Januar 2010

SSC hat Etappenziel erreicht

Ahrensburger Verbandsliga-Fußballerinnen sichern sich Hallenkreismeistertitel

Die zweite Mannschaft des FFC Oldesloe, Tabellenführer der Schleswig-Holstein-Liga wurde ihrer Favoritenrolle bei den Hallenkreismeisterschaften nicht gerecht. Nicht die von Jörg Löwenstrom trainierte Zweitliga-Reserve machte das Rennen, sondern Verbandsliga-Primus SSC Hagen Ahrensburg setzte sich am Ende die Krone auf. Mit fünf Siegen aus fünf Spielen waren die Kickerinnen von Trainer Gerhard Gollnest in der Bargteheider Sporthalle das Maß aller Dinge, verwiesen den FFC II auf Platz zwei und stachen auch den Vorjahressieger und SH-Liga-Aufsteiger VfL Oldesloe aus (Rang drei).

Kein Wunder, dass Frauenobmann Helmut Maack am Ende von „einem spannenden Turnier auf hohem Niveau“ sprach. Denn der SH-Liga-Spitzenreiter patzte bereits zum Auftakt, kam gegen die eigene dritte Mannschaft nicht über ein 0:0 hinaus und musste, weil der SSC Hagen sich keine Blöße gab, im letzten Duell gegen die Ahrensburgerinnen unbedingt gewinnen, um sich den Titel noch zu sichern. Dem Verbandsligisten reichte indes bereits ein Unentschieden. So lautete die Marschroute von SSC-Coach Gerhard Gollnest zunächst, aus einer kompakten Defensive heraus schnelle Konter zu fahren. Eine Vorgabe, die seine Schützlinge erfolgreich umsetzten. Dörthe Gollnest brachte den SSC in Front. Charlotte Kuziek erhöhte wenig später den Vorsprung auf 2:0. Zwar mühten sich die Oldesloerinnen redlich, den Rückstand noch zu egalisieren, brachten aber nicht mehr als den Anschlusstreffer zum Endstand zustande. „Damit haben wir ein Etappenziel erreicht“, frohlockte Gerhard Gollnest, der sich neben dem Hallenkreismeistertitel und dem Gewinn des Kreispokals auch den Aufstieg in die SH-Liga auf die Fahne geschrieben hat.

STORMARNER TAGEBLATT vom 23.1.2010

 

  1. JANUAR 2010: BARGTEHEIDE, SPORTHALLE

HALLENKREISMEISTERSCHAFT DER FRAUEN

 

FFC Oldesloe II — FFC Oldesloe III 0:0, VfL Tremsbüttel — TSV Zarpen 0:0, SSC Hagen — VfL Oldesloe 1:0, TSV Zarpen — FFC Oldesloe II 0:3,VfL Oldesloe — VfL Tremsbüttel 5:0, FFC Oldesloe III — SSC Hagen 0:2, FFC Oldesloe II — VfL Oldesloe 2:1,VfL Tremsbüttel — FFC Oldesloe III 0:0,SSC Hagen — TSV Zarpen 3:1, VfL Tremsbüttel — FFC Oldesloe II 0:5,VfL Oldesloe — FFC Oldesloe III 0:1, SSC Hagen — VfL Tremsbüttel 5:0, FFC Oldesloe III — TSV Zarpen 0:0, FFC Oldesloe II — SSC Hagen 1:2, TSV Zarpen — VfL Oldesloe 0:1.

 

    Verein                 Sp  ge  un  ve   Tore   Punkte

  1. SSC Hagen 5   5   0   0   13:2    15
  2. FFC Oldesloe II 5   3   1   1   11:3    10
  3. VfL Oldesloe 5   2   0   3    7:4     6
  4. FFC Oldesloe III  5   1   3   1    1:2     6
  5. TSV Zarpen 5   0   2   3    1:7     2
  6. VfL Tremsbüttel 5   0   2   3    0:15    2  

    Statistik              30  11   8  11   33:33   41

 

Sonntag, 24. Januar 2010

FFC-Reserve betreibt Wiedergutmachung

ssi. – Während die erste Mannschaft des FFC Oldesloe beim eigenen Hallenturnier um den Taneri-Winter-Cup in der Bad Oldesloer Stormarnhalle nur auf dem enttäuschenden fünften Platz landete, wurde die Zweitliga-Reserve ihrer Favoritenrolle gerecht. Der von Jörg Löwenstrom trainierte SH-Ligist setzte sich im vier Mannschaften starken Teilnehmerfeld mit 15 Punkten souverän an die Spitze der Konkurrenz. Zweiter mit zwölf Punkten wurde der ambitionierte Verbandsliga-Primus SSC Hagen Ahrensburg. Aufgrund der geringen Anzahl an teilnehmenden Mannschaften wurde das Turnier mit Hin- und Rückspiel ausgetragen.

Für die gastgebenden FFC-Fußballerinnen ging es beim eigenen Hallenturnier nicht allein nur darum, sich den Fans von der besten Seite zu präsentieren, sondern auch um Wiedergutmachung. Denn eine Woche zuvor hatte der Tabellenführer der Schleswig-Holstein-Liga bei den Kreismeisterschaften noch auf ganzer Linie enttäuscht und sich den Titel vom SSC Hagen Ahrensburg wegschnappen lassen. Kein Wunder also, dass die Löwenstrom-Schützlinge nicht nur hochkonzentriert in das Turnier starteten, sondern auch mit einer gehörigen Portion Wut im Bauch. Nach dem 4:1-Auftaktsieg über den Ratzeburger SV kam es zum Duell mit den Schlossstädterinnen. In einer engen und kampfbetonten Partie hatten dieses Mal die FFC-Kickerinnen beim 2:1-Sieg das bessere Ende für sich. Zwar unterlagen die Gastgeberinnen in der darauf folgenden Partie Grün-Weiß Neukölln mit 0:1. Doch im weiteren Turnierverlauf ließ die FFC-Reserve nichts mehr anbrennen, entschied zunächst das zweite Duell gegen den SSC Hagen Ahrensburg mit 4:1 für sich und revanchierte sich später für die Niederlage bei Grün-Weiß Neukölln mit einem 9:0-Kantersieg, der alle Zweifel am verdienten Turniererfolg beseitigte.

STORMARNER TAGEBLATT vom 26.1.2010

 

  1. JANUAR 2010: BAD OLDESLOE, STORMARNHALLE

Taneri-Winter-Cup des FFC Oldesloe, Frauen II

 

SSC Hagen– Grün-Weiß Neukölln 4:1, FFC Oldesloe II – Ratzeburger SV 4:1, SSC Hagen – FFC Oldesloe II 1:2, Grün-Weiß Neukölln – Ratzeburger SV 1:3, Ratzeburger SV – SSC Hagen 0:5, FFC Oldesloe II – Grün-Weiß Neukölln 0:1, Grün-Weiß Neukölln – SSC Hagen 0:3, Ratzeburger SV – FFC Oldesloe II 0:3, FFC Oldesloe II – SSC Hagen 4:1, Ratzeburger SV – Grün-Weiß Neukölln 5:1, SSC Hagen– Ratzeburger SV 5:2, Grün-Weiß Neukölln – FFC Oldesloe II 0:9.

 

    Verein                 Sp  ge  un  ve   Tore   Punkte

  1. FFC Oldesloe II 6   5   0   1   22:4    15
  2. SSC Hagen 6   4   0   2   19:9    12
  3. Ratzeburger SV 6   2   0   4   11:19    6
  4. Grün-Weiß Neukölln 6   1   0   5    4:24    3  

    Statistik              24  12   0  12   56:56   36

 

  1. JANUAR 2010: BAD OLDESLOE, STORMARNHALLE

Taneri-Winter-Cup des FFC Oldesloe, Frauen III

 

Spiel um Platz sieben: SSV Pölitz – TSV Grabau 1:3; Spiel um Platz fünf: VfL Oldesloe II – Preußen Reinfeld 1:2; Spiel um Platz drei: SV Eichede – Union Oldesloe     1:0.

Halbfinale: JuS Fischbek – SV Eichede 3:1, FFC Oldesloe III – Union Oldesloe 1:0.

Finale: JuS Fischbek – FFC Oldesloe III 2:1 nach Neunmeterschießen.

 

Sonntag, 14. Februar 2010

FFC Oldesloe II – VfL Oldesloe ausgefallen

(Halbfinale Kreispokal)

 

Montag, 22. Februar 2010

Oldesloe strebt der Aufstiegsrunde entgegen

jmi. – Im Kampf um den Aufstieg in die Regionalliga Nord hat der FFC Oldesloe II die besten Karten. Die Elf von Trainer Jörg Löwenstrom verlor kein einziges Spiel der Hinrunde und spielte nur zweimal Remis. Mit einem Torverhältnis von 33:8 stellten sie zudem sowohl die beste Offensive als auch die beste Defensive der Liga und marschiert damit schnurstracks Richtung Aufstiegsrunde. Der einzige Abgang Diana Duwensee verlässt den Kader aus beruflichen Gründen. Löwenstrom möchte, solange es geht, die Tabellenführung erhalten. Bescheidenes Ziel der Oldesloerinnen bleibt aber, am Ende der Saison mindestens den dritten Platz zu belegen.

Nur vier Punkte hinter Oldesloe, jedoch mit einem Spiel mehr befindet sich der Ratzeburger SV, dessen Trainer Gerhard Müller zufrieden wäre, diesen zweiten Tabellenplatz zu behaupten: „Wir schauen nicht nach oben und auch nicht nach unten.“ Müller ist zuversichtlich dies mit seinem kleinen, aber leistungsstarken Kader von 16 Spielerinnen zu erreichen. …

Mit nur zwei Punkten Abstand sitzt den Ratzeburgerinnen TuRa Meldorf im Nacken. Die Ditmarscherinnen schossen mit 31 Treffern die zweitmeisten Tore in der Hinrunde. Meldorf hat jedoch die Abgänge von der treffsicheren Maike Timmermann und Surya Dreiskämper zu beklagen. Trainer Harald Knetsch ist jedoch zuversichtlich, dass die anderen Spielerinnen die Abgänge kompensieren können. Ziel ist es, sich am Ende der Saison im oberen Tabellendrittel zu befinden. …

NORDSPORT vom 22.2.1010

 

Sonntag, 21. März 2010

FFC Oldesloe II – TuRa Meldorf 0:1 (0:0)

(11. Punktspiel)

FFC II kassiert die erste Saisonniederlage

jak. – Nein, so hatten sich die SH-Liga-Fußballerinnen des FFC Oldesloe II ihren Start ins Punktspieljahr 2010 wohl eher nicht vorgestellt. Ausgerechnet im Spiel gegen den Tabellenzweiten TuRa Meldorf musste der Spitzenreiter beim 0:1 (0:0) seine erste Niederlage hinnehmen. Das Tor des Tages gelang Jana Wethje (82.).

„Meldorf hat verdient gewonnen, weil es die Truppe geschafft hat, fast alle Zweikampfe für sich zu entscheiden“, musste Oldesloes Trainer Jörg Löwenstrom nach der Partie zähneknirschend feststellen. In Reihen seines Teams, so der Coach weiter, hätten nur zwei Spielerinnen Normalform gehabt. „Erschreckend, dass so viele Stammspielerinnen ein Totalausfall waren“, echauffierte sich Löwenstrom, „wir haben Standfußball, Fehlpassorgien und Ideenlosigkeit gezeigt. Die Niederlage ist bitter, aber kommt im rechten Moment. Jetzt dürfte allen klar sein, dass man Spiele nur mit 100 Prozent Einsatz gewinnen kann.“

FFC Oldesloe II: Schildt – Rockschies, Schneider, Calaminus, Dünow (75. Metzner) – Rüder, Eitner, Stöhr (26. Herrmann), Vonau – Lübke (26. Weiss), Hartmann.

Schiedsrichter: Sijar Kohi.

Tor: 0:1 Wethje (82.).

STORMARNER TAGEBLATT vom 23.3.2010

 

Sonntag, 28. März 2010

Ratzeburger SV – FFC Oldesloe II 1:1

(12. Punktspiel)

Schiedsrichter: Christopher Otte.

 

Sonnabend, 3. April 2010

FFC Oldesloe II – FSG Goldebek-Arlewatt 1:1

(13. Punktspiel)

Schiedsrichter: Jan Magnus Kramp.

 

Montag, 5. April 2010

VfL Oldesloe – FFC Oldesloe II 0:6

(14. Punktspiel)

Schiedsrichter: Phillip Naujoks.

 

Sonntag, 11. April 2010

FFC Oldesloe II – FC Angeln 02 3:0 (0:0)

(15. Punktspiel)

FFC II behauptet die Tabellenführung

ssi. – Die zweite Mannschaft des FFC Oldesloe hat mit einem 3:0-Erfolg über den FC Angeln 02 die Tabellenführung in der Schleswig-Holstein-Liga behauptet. Von Beginn an dominierte die gastgebende Zweitliga-Reserve die Partie und ließ in den gesamten 90 Minuten nicht eine Chance des Gegners zu. Die Oldesloerinnen erspielten sich indes zahlreiche Tormöglichkeiten, verpassten es aber häufig, diese auch in Zählbares umzumünzen. Erst in der zweiten Halbzeit fiel der verdiente Führungstreffer durch Johanna Jacobi, die nach einer Flanke von Vanessa Vonau zum 1:0 (55.) traf. In der 61. Minute köpfte Lea Lübke den Ball nach einer Vonau-Ecke zum 2:0 ein. Nur acht Minuten später erhöhte Kira Rüder mit einem Distanzschuss aus 25 Metern zum 3:0-Endstand. „Ein Kompliment an die Mannschaft. Wir haben die ganze Zeit konzentriert versucht, unser Spiel aufzubauen. Letztendlich hat das Glück gefehlt, um noch mehr Tore zu schießen“, erklärte FFC-Trainer Jörg Löwenstrom nach dem Spiel.

Schiedsrichter: Till Klingbeil.

Tore: 1:0 Jacobi (55.), 2:0 Lübke (61.), 3:0 Rüder (69.).

STORMARNER TAGEBLATT vom 13.4.2010

 

Sonntag, 18. April 2010

FFC Oldesloe II – FSG Goldebek-Arlewatt 3:0 (1:0)

(Halbfinale Landespokal)

FFC-Reserve gelingt der Sprung ins Finale

ssi. – Die Fußballerinnen des FFC Oldesloe II, Spitzenreiter der SH-Liga, haben im Landespokal den Einzug ins Endspiel perfekt gemacht und treffen dort am 14. Mai auf TuRa Meldorf. Nachdem das Team von Trainer Jörg Löwenstrom in der vergangenen Spielzeit in der Vorschlussrunde gegen Regionalligist Nahe das Aus ereilt hatte, gelang in dieser Saison der Zweitliga-Reserve dank eines 3:0 (1:0)-Erfolges über Ligarivale FSG Goldebek-Arlewatt der Sprung ins Finale. „Der Sieg war verdient und auch nie gefährdet, aber wir mussten lange auf der Hut sein, weil uns erst spät der zweite Treffer gelungen ist“, bilanzierte Löwenstrom die Partie.

Von Beginn an entwickelte sich ein einseitiges Spiel, in dem der FFC den Rhythmus bestimmte. In der 41. Minute brachte Lea Lübke die Gastgeberinnen per Kopf in Führung, nachdem Mareike Eitner die Querlatte des FSG-Kastens getroffen hatte. In der 68. Minute legte Kira Rüder nach und sorgte mit dem 2:0 für die Entscheidung, ehe Johanna Jacobi nach gelungener Kombination und präziser Vorarbeit von Tatjana Hartmann zum Endstand traf (78.). „Jetzt wollen wir den Titel holen“, freute sich Löwenstrom über den Finaleinzug. Bitter nur, dass bei einem eventuellen Triumph eine Teilnahme am DFB-Pokal für den FFC II nicht in Frage kommt, weil nur eine Mannschaft pro Verein für den Wettbewerb zugelassen ist.

FFC Oldesloe II: Schildt – Calaminus (80. Teegen), Stöhr, Rockschies – Rüder, Eitner, Dünow, Herrmann (80. Brede), Vonau (46. Jacobi) – Hartmann, Lübke (70. Weiß).

Schiedsrichter: Daniel Faron.

Tore: 1:0 Lübke (41.), 2:0 Rüder (68.), 3:0 Jacobi (78.).

STORMARNER TAGEBLATT vom 19.4.2010

 

Sonntag, 25. April 2010

FFC Oldesloe II – TV Grebin 2:0 (2:0)

(16. Punktspiel)

FFC Oldesloe II baut Vorsprung aus

Spitzenreiter siegt 2:0 und profitiert von Meldorfs Remis

jak. – Die Reserve des FFC Oldesloe hat ihre Führung an der Tabellenspitze der Schleswig-Holstein-Liga ausgebaut. Dank eines 2:0-Heimsieges gegen den TVGrebin und dem gleichzeitigen 0:0 des Verfolgers TuRa Meldorf im Spitzenspiel gegen die FSG Goldebek-Arlewatt hat der FFC II mit 37 Zählern nun zwei Punkte Vorsprung auf Meldorf. …

„Gerade in der ersten Halbzeit haben wir großen Druck auf das Grebiner Tor ausgeübt“, freute sich Oldesloes Coach Jörg Löwenstrom, während sein Gegenüber Florian Wulff lobte, der FFC sei seinem Team gegenüber über 90 Minuten überlegen gewesen und habe „verdient gewonnen." Bereits nach einer guten Viertelstunde Spielzeit brachte Lea Lübke die Gastgeberinnen in Führung. Als Jennifer Herrmann noch vor der Pause auf 2:0 erhöhte, war die Partie entschieden. Die Gäste brachten auch in der zweiten Halbzeit keine Gegenwehr auf. Oldesloe verpasste es hingegen, das Resultat klarer zu gestalten. „Manchmal habe ich das Gefühl, dass wir gar nicht hoch gewinnen wollen“, resümierte FFC-Coach Löwenstrom nach dem Schlusspfiff.

Schiedsrichter: Manuel Lähn.

Tore: 1:0 Lübke (16.), 2:0 Herrmann (40.).

STORMARNER TAGEBLATT vom 27.4.2010

 

Mittwoch, 28. April 2010

TV Grebin – FFC Oldesloe II 0:4 (0:3)

(17. Punktspiel)

FFC Oldesloe II siegt souverän

jak. – Die von Jörg Löwenstrom trainierten Fußballerinnen des FFC Oldesloe II feierten in der Schleswig-Holstein-Liga einen souveränen Sieg. In der Auswärtspartie gegen den TV Grebin hatten die Oldesloerinnen am Ende mit 4:0 die Nase vorn. Durch den Erfolg baute die Löwenstein-Truppe ihren Vorsprung als Tabellenführer (40 Punkte) auf nunmehr fünf Zähler vor TuRa Meldorf aus.

Die FFC-Treffer besorgten Jennifer Herrmann (1.), Tatjana Hartmann (6.) und Mareike Eitner (19./72.). „Das Spiel war leichter als erwartet. Bei uns lief es wie am Schnürchen“, freute sich Jörg Löwenstrom über den Erfolg.

Schiedsrichter: Bahri Tunc.

Tore: 0:1 Herrmann (1.), 0:2 Hartmann (6.), 0:3 Eitner (19.), 0:4 Eitner (72.).

STORMARNER TAGEBLATT vom 30.4.2010

 

Sonntag, 2. Mai 2010

SV Neuenbrook/Rethwisch – FFC Oldesloe II 1:3 (0:3)

(18. Punktspiel)

FFC II nutzt Patzer der Konkurrenz

SH-Liga-Tabellenführer hat nach Sieg jetzt neun Punkte Vorsprung

jak. – Die Fußballerinnen des FFC Oldesloe II bleiben in der Schleswig-Holstein-Liga weiterhin auf Kurs in Richtung Meisterschaft und Aufstiegsrelegation. Die Elf von Trainer Jörg Löwenstrom feierte gegen den SV Neuenbrook/Rethwisch einen ungefährdeten 3:1-Auswärtssieg. Da der VfL Oldesloe mit dem ärgsten FFC-Verfolger, TuRa Meldorf, ein 1:1 abtrotzte, hat der Spitzenreiter mit 43 Punkten auf dem Konto nun bereits sieben Zähler Vorsprung auf Meldorf und kann den Staffelsieg mit einem Erfolg im Nachholspiel am Mittwoch bei Olympia Neumünster vorzeitig perfekt machen.

Die Gastgeberinnen drückten sofort aufs Tempo und überraschten damit den Tabellenführer, der erst nach zehn Minuten in die Partie fand und den ersten guten Angriff zum Führungstreffer durch Vanessa Vonau (15.) nutzte. Noch vor dem Seitenwechsel sorgten Tatjana Hartmann (34.) und Mareike Eitner (45.) mit ihren Treffern für die Entscheidung. Den Ehrentreffer der Gastgeberinnen erzielte Daniela Pireira (59.). „Ein glücklicher Sieg gegen einen unerwartet starken Gegner“, kommentierte Löwenstrom das 3:1 seiner Elf.

Schiedsrichter: Phillip Naujoks.

Tore: 0:1 Vonau (15.), 0:2 Hartmann (33.), 0:3 Eitner (45.,) 1:3 Pireira (59.).

STORMARNER TAGEBLATT vom 4.5.2010

 

Mittwoch, 5. Mai 2010

Olympia Neumünster – FFC Oldesloe II 1:2 (0:1)

(19. Punktspiel)

FFC II: Meisterfeier mit Sekt und Hamburgern

Die Oldesloer Fußballerinnen haben die Meisterschaft in der SH-Liga in Neumünster perfekt gemacht

Nach einer ersten Spontan-Feier geht's nun am Sonntag im Kurparkstadion rund.

ing. – Ein frühes Führungstor, ein überraschender Ausgleich und ein Happyend drei Minuten vor dem Schlusspfiff: Die Fußballerinnen des FFC Oldesloe II machten es noch einmal spannend bei ihrem 2:1 (1:0)-Auswärtssieg beim MTSV Olympia Neumünster. „Unnötig spannend“, wie Trainer Jörg Löwenstrom fand, der für eine ausgiebigere Spielanalyse allerdings keine Zeit mehr hatte. Denn unmittelbar nach Spielschluss begann die Jubelfeier mit der obligatorischen Sektdusche, der er sich genau so wenig entziehen konnte wie sein Co-Trainer Steffen Redelstorff.

Ein Procedere unter Sportlern, die ihre Ziele erreicht haben, dem sich beide gern stellten. Denn auch sie haben ihr Ziel erreicht. Und zwar vorzeitig. Das 2:1, der 14. Sieg im 19. Saisonspiel, war gleichbedeutend mit der Meisterschaft schon drei Spieltage vor dem Saisonende. Mit zehn Punkten Vorsprung auf TuRa Meldorf ist ihnen Platz eins in der Schleswig-Holstein-Liga nicht mehr zu nehmen.

Das „Team ohne Stars, aber mit einer unglaublichen mannschaftlichen Geschlossenheit“ (Löwenstrom) hatte auch in Neumünster von Beginn an das Spiel klar bestimmt, war nach acht Minuten durch Lea Lübke standesgemäß in Führung gegangen, versäumte es danach aber, das Spiel bei deutlichem Chancenübergewicht frühzeitig zu entscheiden, „weil die Spielerinnen schon ein wenig zu euphorisch waren und die Konzentration vermissen ließen“, so Löwenstrom. Die Quittung gab's in der 67. Minute. Doch damit hatte der MTSV die FFC-Frauen wütend gemacht, die nun nochmals aufdrehten. Dennoch dauert es bis zur 87. Minute, ehe Vanessa Vonau sich über rechts durchspielte, Lea Lübke in der Mitte zwar verpasste, Tatjana Hartmann den Ball aber aus fünf Metern unter die Latte drosch.

Danach war nur noch Jubel, einzig die Fahrer hielten sich beim meisterlichen Anstoßen mit reichlich Sekt zurück, und auf der Rückfahrt wurde auch beim ausgiebigen „Meistermahl“ bei McDonald's kräftig Stimmung gemacht. Erst kurz vor Mitternacht endete die knapp 50 Kilometer lange Triumphfahrt von Neumünster nach Bad Oldesloe, wo das Team um kurz vor Mitternacht Teil eins der Meisterfeier beendete.

Teil zwei wird am Sonntag im Kurparkstadion folgen. Und das gemeinsam mit der ersten Mannschaft des FFC, die den Klassenerhalt und damit eine weitere (die dann vierte) Saison in der 2. Liga zu feiern hat. Der Festtag beginnt um 11 Uhr, wenn der FFC II im Ligapunktspiel gegen Rot-Schwarz Kiel antritt. Um 14 Uhr spielt dann „die Erste“ ihr letztes Meisterschaftsspiel gegen SV BW Hohen Neuendorf, und anschließend lädt der FFC alle Spielerinnen, Trainer und Fans zur Freibier-Feier, auf der ab 16.30 Uhr die Hamburger Rockband U-Turn live aufspielt.

Alle Ziele erreicht hat Löwenstrom mit seinen Spielerinnen in dieser Saison allerdings noch nicht. Denn die Meisterschaft bedeutet nicht automatisch den Aufstieg. Um den zweiten freien Platz in der Regionalliga (einen erhält der Niedersachsen-Meister) spielen die FFC-Frauen am 30. Mai und 6. Juni noch gegen die Meister aus Bremen (wohl Werder II) und Hamburg (HSV III). Der genaue Spielplan liegt noch nicht vor.

Außerdem peilt der SH-Liga-Meister noch einen weiteren Titel an. Am 14. Mai geht es ab 16.30 Uhr im Kieler Holstein-Stadion im Landespokal-Finale gegen TuRa Meldorf. Und nach den Erfahrungen aus Neumünster wären Jörg Löwenstrom und Steffen Redelstorff sicher gut beraten, wenn sie in Kiel dann Ersatzkleidung dabei hätten...

FFC Oldesloe II: Schildt – Rockschies, Teegen (35. Stöhr), Calaminus, Schneider, Rüder, Eitner, Lübke, Hartmann, Herrmann, Vonau.

Schiedsrichter: Alexander Schmidt.

Tore: 0:1 Lübke (10.), 1:1 Bahr (61.), 1:2 Hartmann (87.).

LÜBECKER NACHRICHTEN vom 7.5.2010

07.05.2010
2:1 - FFC II sichert sich die Meisterschaft

Die Fußballerinnen des FFC Oldesloe II stehen drei Spieltage vor dem Ende der Saison als Meister der Schleswig-Holstein-Liga fest. Nach einem 2:1-Sieg am Mittwochabend in der Begegnung bei Olympia Neumünster ist den Schützlingen von Coach Jörg Löwenstrom, die mit 46 Punkten jetzt bereits zehn Zähler Vorsprung auf TuRa Meldorf haben, die Teilnahme an der Aufstiegsrelegation nicht mehr zu nehmen .

Bis der angereiste Oldesloer Anhang letztlich jubeln konnte und das Trainerduo Jörg Löwenstrom und Steffen Redels torff die obligatorische Sektdusche verpasst bekam, mussten die Gäste lange zittern. Lea Lübke brachte den FFC zwar nach 10 Minuten in Führung und die Gäste agierten danach weiter druckvoll, doch nach dem Seitenwechsel wurde Neumünster gefährlicher und glich durch Bahr aus (61.). Im Wissen, durch einen Sieg die Meisterschaft perfekt machen zu können, war f Oldesloe alles nach vorne und wurde drei Minuten vor dem Abpfiff durch Tatjana Hartmanns Siegestreffer belohnt. In der Endabrechnung war dieser Erfolg verdient, befand der frischgebackene Meistertrainer Jörg Löwenstrom

FFC Oldesloe II: Schildt - Rockschies, Teegen (35. Stöhr), Calaminus, Schneider, Rüder, Eitner, Lübke, Hartmann, Herrmann, Vanessa Vonau

 

Sonntag, 9. Mai 2010

FFC Oldesloe II – Rot-Schwarz Kiel 0:0

(20. Punktspiel)

Schwache Leistung des FFC II

Staffelsieger aus Oldesloe spielt nur 0:0 gegen Rot-Schwarz Kiel

Noch nicht einmal eine Woche nachdem die Fußballerinnen des FFC Oldesloe II in der Schleswig-Holstein-Liga mit ihrem Sieg in Neumünster die Meisterschaft perfekt machten, kam die Mannschaft von Trainer Jörg Löwenstrom im Heimspiel gegen Rot-Schwarz Kiel nicht über ein 0:0 hinaus.

„Es gibt über dieses Spiel nichts Positives zu berichten. Das Ballgeschiebe von beiden Mannschaften hatte gerade einmal Verbandsliga-Niveau“, kritisierte Jörg Löwenstrom die nach seiner Ansicht schwächste Leistung seines Teams unter seiner Regie. „Ich hoffe, die Mannschaft gibt am kommenden Freitag im Finale des SHFV-Pokals eine positive Antwort auf diese Leistung“, so der enttäuschte Löwenstrom weiter.

Schiedsrichter: Tobias Stegelmann.

Tore: Fehlanzeige.

STORMARNER TAGEBLATT vom 11.5.2010

 

Freitag, 14. Mai 2010

FFC-Reserve greift in Kiel nach dem Landespokal

ssi. – Die SH-Ligafußballerinnen des FFC Oldesloe II stehen seit einer Woche als Meister fest. Heute können die Schützlinge von Trainer Jörg Löwenstrom ihre hervorragende Saison krönen. Ab 16.30 Uhr trifft der FFC II im Landespokalfinale im Kieler Holstein-Stadion auf TuRa Meldorf. Und die Motivation, den Pott mit in die Kreisstadt zu bringen, könnte größer nicht sein. Denn TuRa brachte den Oldesloerinnen ihre bisher einzige Saisonpleite (0:1) bei. Coach Löwenstrom kann auf Unterstützung aus dem Zweitliga-Kader bauen. Unter anderem wird Filiz Koc das Team verstärken.

STORMARNER TAGEBLATT vom 14.5.2010

 

Freitag, 14. Mai 2010

FFC Oldesloe II – TuRa Meldorf 4:1 (1:1)

(In Kiel: Finale Landespokal)

Nach dem Meistertitel holt der FFC Il auch den Pokal

Lübke, Jacobi, Brede und Hartmann treffen zum 4:1 -Erfolg im SHFV-Landespokalfinale gegen Meldorf

Maximilian Koch/Jan Knötzsch – Nach dem vorzeitigen Gewinn der Meisterschaft in der Schleswig-Holstein-Liga sicherten sich die Fußballerinnen des FFC Oldesloe II ihren zweiten Titel: im Finale um den SHFV-Landespokal setzten sich die Schützlinge von Trainer Jörg Löwenstrom mit 4:1 gegen das Team von TuRa Meldorf durch, das dem FFC in der Liga die bis dato einzige Niederlage (0:1) beigebracht hatte.

Den besseren Start in die Partie erwischten die Meldor-ferinnen, die in der sechsten Minute durch Hanna Blesin erstmals vor dem von Dominique Schildt gehüteten Oldesloer Tor auftauchten. Blesins Schuss aber verfehlte das Gehäuse. Auch ihre Teamkollegin Lisa Blohm hatte nach zwölf Minuten im Anschluss an eine Ecke kein Glück. Drei Minuten später meldete sich dann Oldesloe erstmals zu Wort: Lea Lübke visierte aus spitzem Winkel das Tor an, doch TuRa-Keeperin Katharina Ramm konnte klären.

Eine Portion mehr Glück hatte im nächsten sehenswerten Angriff auf der Gegenseite der Tabellenzweite der SH-Liga: Lisann Jansen ließ bei ihrem Solo zwei FFC-Spielerinnen stehen und vollendete zur 1:0-Führung. Die Löwenstrom-Elf aber brachte dieser Treffer keineswegs aus dem Konzept, vielmehr schlug der FFC nur zwei Minuten später postwendend zurück. Nachdem Ramm einen Schuss von Tatjana Hartmann noch abwehren konnte, war sie gegen die nachsetzende Lea Lübke chancenlos. Noch vor der Pause hätte Oldesloe in Führung gehen können, doch die kurz zuvor für Jennifer Herrmann eingewechselte Johanna Jacobi traf nur die Querlatte des TuRa-Tores.

Im zweiten Durchgang präsentierte sich Oldesloe dann als die eindeutig bessere der beiden Mannschaften. Während Meldorf nicht ein einziges mal mehr für ernsthafte Gefahr vor dem FFC-Gehäuse sorgte, schlugen die Spielerinnen von Jörg Löwenstrom, die zuvor durch einen von Mareike Eitner getretenen Freistoß noch die Latte trafen (51.), gleich drei Mal eiskalt zu. Zunächst landete ein von Karina Schneider lang nach vorne geschlagener Ball bei Johanna Jacobi, die im Laufduell ihrer Gegenspielerin enteilte und zum 2:1 für ihre Farben vollendete. Elf Minuten später nutzte die für Vanessa Vonau in die Partie gekommene Marei Brede dann ein Missverständnis zwischen Katharina Ramm und Nele Blesin zum dritten FFC-Treffer, bevor Tatjana Hartmann kurz vor dem Ende der Nachspielzeit zum 4:1 erfolgreich war.

TuRa Meldorf: Katharina Ramm – Merle Blesin, Jokisch, Blohm (67. Wiebke Ramm), Rödiger – Ehlers, Hanna Blesin (56. Nele Blesin), Klöhn, Wethje (76. von Drahten), Popp (46. Ahmling) – Jansen.

FFC Oldesloe II: Schildt – Schneider, Rockschies, Calaminus, Stöhr (90. Lübke) – Eitner (87. Teegen), Rüder, Herrmann (38. Jacobi), Vonau (71. Brede) – Hartmann, Lübke (76.Weiß).

Schiedsrichterin: Ann-Kathrin Hecker.

Zuschauer: 320.

Tore: 1:0 Jansen (22.), 1:1 Lübke (24.), 1:2 Jacobi (69.), 1:3 Brede (80.), 1:4 Hartmann (90.+1).

STORMARNER TAGEBLATT vom 15.5.2010

 

15.05.2010
Nach dem Meistertitel holt der FFC II auch den Pokal

Nach dem vorzeitigen Gewinn der Meisterschaft in der Schleswig-Holstein-Liga sicherten sich die Fußballerinnen des FFC Oldesloe II am gestrigen Nachmittag ihren zweiten Titel: im Finale um den SHFV-Landespokal setzten sich die Schützlinge von Trainer Jörg Löwenstrom mit 4:1 gegen das Team von TuRa Meldorf durch, das dem FFC in der Liga die bis dato einzige Niederlage (0:1) beigebracht hatte. Den besseren Start in die Partie erwischten die Meldorferinnen, die in der sechsten Minute durch Hanna Blesin erstmals vor dem von Dominique Schildt gehüteten Oldesloer Tor auftauchten. Blesins Schuss aber verfehlte das Gehäuse. Auch ihre Teamkollegin Lisa Blohm hatte nach zwölf Minuten im Anschluss an eine Ecke kein Glück. Drei Minuten später meldete sich dann Oldesloe erstmals zu Wort: Lea Lübcke visierte aus spitzem Winkel das Tor an, doch TuRa-Keeperin Katharina Ramm konnte klären.

Eine Portion mehr Glück hatte im nächsten sehenswerten Angriff auf der Gegenseite der Tabellenzweite der SH-Liga: Lisann Jansen ließ bei ihrem Solo zwei FFC-Spielerinnen stehen und vollendete zur 1:0-Führung. Die Löwenstrom-Elf aber brachte dieser Treffer keineswegs aus dem Konzept, vielmehr schlug der FFC nur zwei Minuten später postwendend zurück. Nachdem Ramm einen Schuss von Tatjana Hartmann noch abwehren konnte, war sie gegen die nachsetzende Leas Lübcke chancenlos. Noch vor der Pause hätte Oldesloe in Führung gehen können, doch die kurz zuvor für Jennifer Herrmann eingewechselte Johanna Jacobi traf nur die Querlatte des TuRa-Tores.

Im zweiten Durchgang präsentierte sich Oldesloe dann als die eindeutig bessere der beiden Mannschaften. Während Meldorf nicht ein einziges mal mehr für ernsthafte Gefahr vor dem FFC-Gehäuse sorgte, schlugen die Spielerinnen von Jörg Löwenstrom, die zuvor durch einen von Mareike Eitner getretenen Freistoß noch die Latte trafen (51.), gleich drei Mal eiskalt zu. Zunächst landete ein von Karina Schneider lang nach vorne geschlagener Ball bei Johanna Jacobi, die im Laufduell ihrer Gegenspielerin enteilte und zum 2:1 für ihre Farben vollendete. Elf Minuten später nutzte die für Vanessa Vonau in die Partie gekommene Marei Brede dann ein Missverständnis zwischen Katharina Ramm und Nele Blesin zum dritten FFC-Treffer, bevor Tatjana Hartmann kurz vor dem Ende der Nachspielzeit zum 4:1 erfolgreich war.

TuRa Meldorf: K. Ramm - M. Blesin, Jokisch, Blohm (67. W. Ramm), Rödiger - Ehlers, H. Blesin (56. N. Blesin), Klöhn, Wethje (76. von Drahten), Popp (46. Ahmling)- Jansen.

FFC Oldesloe II: Schildt - Schneider, Rockschies, Calaminus, Stöhr (90 Lübcke). - Eitner (87. Teegen), Rüder, Herrmann (38. Jacobi), Vonau (71. Brede) - Hartmann, Lübcke (76. Weiß).

 

 

Sonntag, 16. Mai 2010

FFC Oldesloe II – SV Henstedt-Ulzburg 0:1 (0:0)

(21. Punktspiel)

FFC II kassiert zweite Saisonniederlage

Löwenstrom-Team unterliegt in der SH-Liga Henstedt-Ulzburg 0:1

jak. – Nach der erreichten Meisterschaft und dem Pokalsieg vom Freitag lief bei den Oldesloerinnen so gut wie nichts zusammen Unabhängig vom enttäuschenden 0:1 regte sich FFC-Trainer Jörg Löwenstrom jedoch viel mehr über den Unparteiischen Daniel Faron (Neumünster) sowie die harte Gangart der Gäste auf. Mit Elisa Stöhr und Sara Calaminus mussten nach Foulspielen gleich zwei Oldesloer Spielerinnen ins Krankenhaus, um die in Mitleidenschaft gezogenen Füße einer genaueren Kontrolle zu unterziehen. Die Konzentration der Oldesloerinnen richtet sich dennoch bereits jetzt auf die beiden Aufstiegsspiele zur Regionalliga. Zunächst muss die Löwenstrom-Elf am 30. Mai beim Hamburger SV III antreten. Eine Woche später ist dann die zweite Mannschaft des SV Werder Bremen zu Gast im Kurparkstadion. Anpfiff ist jeweils um 14 Uhr.

Schiedsrichter: Daniel Faron.

STORMARNER TAGEBLATT vom 18.5.2010

 

Mittwoch, 19. Mai 2010

FFC Oldesloe II – VfL Oldesloe NN

(Halbfinale Kreispokal)

19.05.2010
FFC Oldesloe II gewinnt den Landespokal

Die Fußballfrauen des FFC Oldesloe II brauchen den Vergleich mit dem großen FC Bayern wahrlich nicht zu scheuen. Wie der frisch gekürte Deutsche Fußballmeister und DFB-Pokalsieger aus München haben auch die Kreisstädterinnen Meistertitel und Pokal in der Tasche und wollen der Saison jetzt noch die Krone aufsetzen. Während es für die Bayern am Sonnabend um den Champions-League-Titel geht, wollen die Oldesloerinnen nach ihrem "Double" jetzt auch noch den Aufstieg von der Schleswig-Holstein-Liga in die Regionalliga schaffen.

Im Endspiel des Landespokalwettbewerbs setzte sich die Mannschaft von Trainer Jörg Löwenstrom vor mehr als 300 Zuschauern im Holstein-Stadion in Kiel mit 4:1 (1:1) gegen TuRa Meldorf durch. Damit tritt die Oldesloer Bundesligareserve in die Fußstapfen der eigenen "Ersten", die 2004, 2006 und 2007 die Trophäe holte, seit dem Aufstieg in die Zweite Bundesliga am Pokalwettbewerb des Schleswig-Holsteinischen Fußballverbandes (SHFV) aber nicht mehr teilnehmen darf.

Mit den Oldesloerinnen hat überdies erstmals eine zweite Mannschaft den Pokal gewonnen. Die Treffer nach dem 0:1 von Lisann Jansen (22. Minute) erzielten Lea Lübcke (24.), Johanna Jacobi (69.), Marie Brede (80.) und Tatjana Hartmann (90.). Jacobi hatte vor ihrem Tor zum 2:1 bereits einmal die Querlatte getroffen. "Der Sieg war hoch verdient", freute sich Trainer Jörg Löwenstrom über den "Pott", der jetzt zum vierten Mal in Oldesloe steht.

Doch lange feiern ist nicht drin. Die Mannschaft will ihren vereinsinternen Vorbildern auch in Sachen Aufstieg auf der Spur bleiben. Als die erste Mannschaft 2004 den Titel in der Schleswig-Holsteinischen Verbandsliga holte, war ihr anschließend auch der Aufstieg in die Regionalliga gelungen. Auf den letzten Erfolg im Landespokalwettbewerb folgte in 2007 der Aufstieg in die Zweite Bundesliga.

Auf ihrem Weg in die Regionalliga muss sich die Oldesloer Bundesligareserve in zwei Relegationsspielen am 30. Mai beim Hamburger SV III und eine Woche später im heimischen Kurparkstadion gegen Werder Bremen II behaupten. Den zweiten Aufsteiger in die Regionalliga Nord machen die beiden Oberliga-Staffelsieger aus Niedersachsen, Eintracht Immenbeck und ATSV Scharmbeckstotel, in einem Entscheidungsspiel am 30. Mai in Barsinghausen unter sich aus.

Hamburger Abendblatt

 

Montag, 24. Mai 2010

FC Riepsdorf – FFC Oldesloe II 5:0 W

(22. Punktspiel)

 

Freitag, 28. Mai 2010

Aufstiegsrunde: FFC II trifft auf HSV III

jak. – Am Sonntag greifen die Fußballerinnen des FFC Oldesloe II in die Aufstiegsrunde zur Regionalliga Nord ein. Das Team von Trainer Jörg Löwenstrom, das sich in der Schleswig-Holstein-Liga souverän den Meistertitel sicherte, trifft ab 14 Uhr in Norderstedt auf den Hamburger SV III, der im ersten Spiel der Aufstiegsrunde Werder Bremen II deutlich mit 5:1 besiegte. Mit Sara Calaminus und Elisa Stöhr muss Löwenstrom verletzungsbedingt auf zwei Spielerinnen verzichten. Um keine weiteren Ausfälle zu riskieren, trat der FFC zum letzten SH-Liga-Spiel in Riepsdorf nicht an. Im zweiten Spiel der Aufstiegsrunde empfängt der FFC am 6. Juni dann Bremen II im Kurparkstadion.

STORMARNER TAGEBLATT vom 28.5.2010

 

Sonntag, 30. Mai 2010

Hamburger SV III – FFC Oldesloe II 0:2 (0:1)

(1. Aufstiegsspiel)

Regionalliga-Aufstieg: FFC-Reserve hat es selbst in der Hand

Fußballerinnen von Trainer Jörg Löwenstrom aus Oldesloe gewinnen erstes Aufstiegsrundenspiel gegen Hamburger SV III verdient mit 2:0

Angesichts des deutlichen 5:1-Sieges des Hamburger SV III im ersten Aufstiegsrundenspiel zur Regionalliga bei Werder Bremen II war Jörg Löwenstrom, Trainer des SH-Ligameisters FFC Oldesloe II, vor dem Spiel gegen den HSV gewarnt. „Aber wir haben heute unser wohl bestes Saisonspiel gezeigt und es jetzt selbst in der Hand“, freute er sich nach dem 2:0-Auswärtssieg. Perfekt gemacht werden soll der Oldesloer Aufstieg am kommenden Sonntag, wenn der FFC um 15 Uhr Werder Il im Kurparkstadion empfängt.

Die kritische Phase musste der FFC in den ersten zehn Minuten überstehen, als die Hamburgerinnen starken Druck auf das Gäste-Tor ausübten. Doch als Oldesloe anfing, sich zu wehren, wurde der HSV ruhiger. Ein entscheidender Faktor für den Erfolg der Stormarnerinnen sollte in der keinesfalls sattelfesten gegnerischen Abwehr liegen. So kam auch das 0:1 zustande, als die Gastgeberinnen hinten herum spielen wollten. Filz Koc sprintete dazwischen und eroberte sich den Ball. Ein kluger Pass brachte Lea Lübke freie Bahn. Belgiens U19-Nationaltorhüterin im HSV-Kasten, Yasmine Sennewald, wurde von Lübke ausgespielt und hatte keine Abwehrmöglichkeit. Gleich im nächsten Angriff stand Lübke, die von Löwenstrom aufgrund ihrer enormen Laufbereitschaft ein Sonderlob erhielt, erneut im Mittelpunkt: Nach Vanessa Vonaus Flanke zwang sie Sennewald zu einer Glanztat. Die anschließende Ecke endete mit einem Lattenkopfball durch Mareike Eitner. Dass der Hamburger SV erst in der 44. Minute zur ersten Torchance kam, lag nicht zuletzt daran, dass sowohl Steffi Storm als auch Kira Rüder die Hamburger Zentrale mit Sarah Begunk und Nadine Odzakovic ausschaltete.

Und auch der erwartete HSV-Sturmlauf in der zweiten Halbzeit blieb aus. Dieses hatte seinen Grund nicht zuletzt im frühen Tor durch Eitner. Diese verwandelte in der 52. Minute einen Freistoß direkt zum Endstand im rechten Winkel.

FFC Oldesloe II: Schildt – Rockschies, Schneider, Hartmann – Storm, Rüder, Eitner (84. Dünow), Vonau (60. Jacobi, Herrmann – Koc (58. Pajonk), Lübke.

Schiedsrichterin: Nadine Fock.

Tore: 0:1 Lübke (18.), 0:2 Eitner (52.).

STORMARNER TAGEBLATT vom 1.6.2010

 

Sonnabend, 5. Juni 2010

FFC II reicht ein Remis zum Aufstieg

jak. – Meister der Schleswig-Holstein-Liga sind sie bereits, ebenso Gewinner des SHFV-Landespokals. Morgen nun können die Fußballerinnen des FFC Oldesloe der Saison 2009/2010 aus ihrer Sicht im besten Fall endgültig krönen: mit dem Aufstieg in die Regionalliga-Nord. Nachdem die Mannschaft des Trainergespanns Jörg Löwenstrom und Steffen Redelstorff am vergangenen Wochenende in der ersten Partie der Aufstiegsrunde die dritte Mannschaft des Hamburger SV mit 2:0 besiegte, haben es die Oldesloerinnen morgen (Anstoß: 14 Uhr) selbst in der Hand, den Aufstieg perfekt zu machen.

Gegen die zweite Mannschaft von Werder Bremen genügt den Gastgeberinnen bereits ein Unentschieden zum Sprung in die höhere Spielklasse. Selbst bei einer Niederlage würde dem FFC über ein Entscheidungsspiel gegen den ATSV Scharmbeckstotel noch eine Hintertür zum Aufstieg offen stehen, zumindest ‚ wenn die Niederlage so knapp ausfiele, dass der FFC aufgrund des Torverhältnisses am Ende den zweiten Rang in der Aufstiegsrunde einnimmt.

Entsprechend also gilt es für den FFC, der in 22 SH-Liga-Spielen nur 19 Treffer kassierte, auch morgen im Kurparkstadion in der Defensive sicher zu stehen. Dass die FFC-Offensive überdies treffsicher genug ist, ist bekannt. Insgesamt 55 SH-Liga-Tore sprechen für sich...

STORMARNER TAGEBLATT vom 5.6.2010

 

Sonntag, 6. Juni 2010

FFC Oldesloe II – Werder Bremen II 1:1 (0:1)

(2. Aufstiegsspiel)

FFC Oldesloe II gelingt der Aufstieg

Löwenstrom-Team schafft mit 1:1-Remis gegen Bremen II den Sprung in die Regionalliga

jak. – Es war kurz vor 16 Uhr am Sonntagnachmittag, als der Jubel im Kurparkstadion in Bad Oldesloe keine Grenzen mehr kannte: erst musste Jörg Löwenstrom, seines Zeichens Trainer der zweiten Mannschaft des FFC Oldesloe, eine kalte Dusche über sich ergehen lassen, dann erwischte es Offensivspielerin Filiz Koc. Der triftige Grund für derartige Freudenstürme auf Seiten der Oldesloer Fußballerinnen: nur wenige Augenblicke zuvor hatte sich das Team mit einem 1:1 gegen die zweite Mannschaft von Werder Bremen den Aufstieg in die Regionalliga Nord gesichert. Für die Truppe von Jörg Löwenstrom nach dem Meistertitel in der Schleswig-Holstein-Liga und dem Gewinn des SHFV-Pokals natürlich die absolute Krönung einer erfolgreichen Saison.

Bevor die Oldesloerinnen allerdings ihrer großen Feierlaune freien Lauf lassen durften, mussten die rund 100 Zuschauer im Kurparkstadion bei sommerlich warmen Temperaturen zunächst einmal um den Sprung in die höhere Spielklasse zittern. Eine knappe halbe Stunde lang fiel keine der beiden Mannschaften großartig auf. Nach zwei Warnschüssen der Gastgeberinnen durch Mareike Eitner (28.) und Jenny Herrmann (34.) schlug es dann quasi wie aus heiterem Himmel im Gehäuse von FFC-Torhüterin Dominique Schildt ein. Im Anschluss an einen Eckstoß der Bremerinnen landete der Ball bei Stephanie Schröder, die das runde Leder ohne Probleme zur 1 0-Führung der Gäste über die Linie bugsierte. Mit diesem Resultat ging es auch in die Halbzeitpause.

Oldesloes Coach Jörg Löwenstrom stellte zu Beginn des zweiten Durchgangs um, brachte Miriam Dünow für Tatjana Hartmann, im Angriff löste Johanna Jacobi die bemühte aber glücklos agierende Lea Lübke ab. Und genau dieser Tausch sollte sich aus Sicht der Oldesloerinnen lohnen. Im zweiten Durchgang waren gerade einmal elf Minuten absolviert, als sich Jacobi den Ball schnappte, ihre Gegenspielerin abschüttelte, in Richtung Bremer Tor zog, und schließlich Werder-Torfrau Sarah Schröder mit einem kraftvollen Schuss überwinden konnte. Nach einer kurzen Phase der Ernüchterung waren die Gastgeberinnen, denen, so viel stand nach den vorangegangenen Partien fest, ein Unentschieden zum Aufstieg reichen würde, wieder vollkommen zurück im Rennen um den Schritt Richtung Regionalliga, Und so sollte es auch bleiben: die Bremerinnen schafften es nicht mehr, die nicht immer sattelfeste FFC-Abwehr noch einmal zu überwinden.

FFC Oldesloe II: Schildt – Hartmann (46. Dünow), Rockschies, Storm, Schneider, Eitner, Rüder, Herrmann, Lübke (46. Jacobi), Vonau, Koc.

Werder Bremen II: Sarah Schröder – Päs, König, Charisell, Stephanie Schröder, Bopp, Haar, Demirtas (65. Beling), Menke, Krämer (46. Bersebach), Adam (80. Aulich).

Schiedsrichterin: Mirka Derlin.

Zuschauer: 100.

Tore: 0:1 Stephanie Schröder (44.), 1:1 Jacobi (57.).

STORMARNER TAGEBLATT vom 7.6.2010

 

Dienstag, 8. Juni 2010

Sparda-Cup: FFC Oldesloe II im Haus des Sports geehrt

„Ich freue mich sehr, dass auch die Integrationsleistung des Frauenfußballs im Rahmen des Sparda-Bank Integrations-Cups eine angemessene Würdigung erfährt“, sagte Verbandsfrauenreferentin Sabine Mammitzsch vergangene Woche während der Ehrungsveranstaltung im Haus des Sports in Kiel. Dort wurden die Frauenfußball-Mannschaften des FFC Oldesloe Il (Schleswig-Holstein-Liga, Stormarn), Rendsburger TSV (Kreisklasse A, Rendsburg-Eckernförde), des SV Tungendorf (Kreisliga, Neumünster) und der SG Schellhorn/Rastorfer Passau/Preetz (Kreisklasse A, Plön) von der Sparda-Bank und dem SHFV ausgezeichnet.

„Migrantinnen im Fußball sind immer noch ein vernachlässigtes Thema“, so Mammitzsch weiter. „Wenn man alleine die hier heute anwesenden Teams sieht, so ist deutlich zu spüren, dass auch im Frauenfußball in Schleswig-Holstein Spielerinnen unterschiedlichster Herkunft eine wichtige Rolle spielen. Und das ist eine tolle Entwicklung“, ergänzte SHFV-Präsident Hans-Ludwig Meyer.

Die Teams erhielten einen Trikotsatz im Rahmen des Sparda-Bank Integrations-Cup. Überreicht wurden diese samt Urkunden von Sabine Mammitzsch und Hans-Ludwig Meyer, dem Vertriebsdirektor der Sparda-Filialen in Schleswig-Holstein, Wolfgang Hanus und dem Direktor der Sparda-Bank Filiale in Kiel, Uwe Christiansen, die sich unisono begeistert zeigten von der lebhaften Atmosphäre auf dieser Ehrungsveranstaltung. „Das erinnert an das Landesfinale im vergangenen Jahr in Flensburg, bei dem ganz besonders die Frauenmannschaften mit ihrer Freude am Spiel für eine ausgelassene Stimmung gesorgt haben“, freute sich Wolfgang Hanus von der Sparda-Bank Hamburg.

Die vier Frühjahressieger der Frauen und ein noch zu ermittelnder Wild-Card-Gewinner spielen in diesem Jahr beim Landesfinale des Sparda-Bank Integrations-Cup am 1. August in Todesfelde um insgesamt 7800 Euro Preisgelder.

Als Projektleiter Dr. Tim Cassel den an diesem Abend anwesenden Teams die Siegesprämien des Landesfinales vorstellte, ging ein kleines Raunen durch den Veranstaltungssaal. „Das sind insbesondere für den Frauenfußball enorme Summen“, so Cassel.

„Die Sparda-Bank als unser Premiumpartner ist damit einer der wichtigsten Förderer des Frauenfußballs hierzulande, dafür sind wir sehr natürlich dankbar“, resümierte Sabine Mammitzsch am Ende des gelungenen Abends zufrieden.

STORMARNER TAGEBLATT vom 8.6.2010

 

Donnerstag, 10. Juni 2010

Kreispokalsieger wird heute ermittelt

Zum Duell der Meister kommt es heute Abend auf der Sportanlage am Braunen Hirsch in Ahrensburg. Ab 19 Uhr treten im Endspiel um den Kreispokal die Fußballerinnen des SSC Hagen Ahrensburg (Meister der Verbandsliga) gegen den SH-Liga-Meister und Landespokalgewinner FFC Oldesloe II an.

STORMARNER TAGEBLATT vom 10.6.2010

 

Donnerstag, 10. Juni 2010

SSC Hagen – FFC Oldesloe II 2:5 n.V. (2:2, 0:1)

(Finale Kreispokal)

Noch ein Titel für den FFC II

Oldesloer Fußballerinnen besiegen im Kreispokalfinale den SSC Hagen mit 5:2 nach Verlängerung

Jan Knötzsch – Meister in der Schleswig-Holstein-Liga waren sie ebenso wie Regionalliga-Aufsteiger und Gewinner des Landespokals des SHFV schon vor der Partie, jetzt dürfen sich die Fußballerinnen des FFC Oldesloe II zudem nun auch noch Kreispokalsieger nennen. Im Endspiel verwies die Mannschaft von Trainer Jörg Löwenstrom Verbandsliga-Meister und SH-Liga-Aufsteiger SSC Hagen Ahrensburg in die Schranken, benötigte dafür jedoch die Verlängerung. Erst nach 120 Minuten stand der 5:2-Erfolg der Oldesloerinnen fest.

„Eigentlich hätten wir die Partie schon während der regulären Spielzeit für uns entscheiden müssen. Wir hatten ein klares Übergewicht an Chancen, aber wir waren vor dem Tor einfach zu unkonzentriert“, stellte Jörg Löwenstrom nach dem Sieg seiner Mannschaft fest, zollte dem Gegner aber dennoch eine große Portion Lob: „Wir wussten, dass es nicht einfach würde. Der SSC Hagen hat eine sehr gute Mannschaft, die uns alles abverlangt hat.“ Entsprechend dauerte es dann auch bis zur 35. Minute, ehe Mareike Eitner den FFC II in Führung brachte. Nach dem Ahrensburger Treffer zum 1:1 durch Lisa Stein-Schomburg (74.) legte Eitner erneut vor (79.), doch bereits im Gegenzug glich Stein-Schomburg abermals aus.

In der Verlängerung waren es dann letztlich die Routine und die Kondition, die den Ausschlag zu Gunsten des Favoriten gaben: erst erzielte Eitner das 3:2 (96.), dann sorgten Kira Rüder (107.) und Lea Lübke (109.) mit einem Doppelschlag für die Entscheidung. „Wir mussten auf zwei Spielerinnen verzichten, zwei weitere standen trotz Fieber auf dem Platz. Diejenigen, die gespielt haben, haben wirklich alles gegeben“, lobte SSC-Coach Gerhard Gollnest trotz der Niederlage den „unheimlich großen Kampfgeist“ seiner Mannschaft.

SSC Hagen: Tschechne – Banse, Hahne, Griebel, Kuziek, Timm, Wöbcke, Dörthe Gollnest, Hanßen, Hildebrandt, Herklotz; eingewechselt: Klett, Stein, Niewert, Stein-Schomburg.

FFC Oldesloe II: Schildt – Rockschies, Hartmann, Schneider, Storm, Rüder, Herrmann, Jacobi ‚ Vonau, Dünow, Lübke; eingewechselt: Eitner, Brede, Teegen.

Tore: 0:1 Eitner (35.), 1:1 Stein-Schomburg (74.), 1:2 Eitner (79.), 2:2 Stein-Schomburg (80.), 2:3 Eitner (96.), 2:4 Rüder (107.), 2:5 Lübke (109.).

STORMARNER TAGEBLATT vom 12.6.2010

 

Donnerstag, 1. Juli 2010

Im zweiten Anlauf gelingt dem FFC Oldesloe II der Regionalliga-Aufstieg

Landespokalsieg, SH-Liga-Meister und Kreispokaltriumph sorgen für eine überaus erfolgreiche Saison der Zweitliga-Reserve

Die Saison 2009/2010 war für die Fußballerinnen des FFC Oldesloe II in der Schleswig-Holstein-Liga bei weitem kein Selbstgänger. Lange Zeit saß der Elf von Trainer Jörg Löwenstrom vor allem TuRa Meldorf im Nacken. Am Ende aber setzten sich die Stormarnerinnen souverän durch und feierten im zweiten Anlauf die Meisterschaft und nach erfolgreich absolvierter Aufstiegsrunde den Sprung in die Regionalliga.

Die drei einzigen Saisonniederlagen handelte sich die Zweitliga-Reserve aus Bad Oldesloe erst in der Endphase ein. Das 0:1 im Heimspiel gegen den dichtesten Verfolger aus Meldorf sorgte dafür, dass der Kampf um den Titel noch einmal spannend wurde. Dass die Oldesloerinnen auch danach mit überraschenden Unentschieden kurzzeitig ins Stocken gerieten, nutzte Meldorf wenig, da auch das Team von Harald Knetsch wertvolle Punkte verschenkte. Erst, nachdem sich der FFC Oldesloe II mit einem Erfolg in Neumünster die Meisterschaft vorzeitig sichern konnte, ging die zweite Partie verloren. Nutznießer der fehlenden Oldesloer Motivation war der SV Henstedt-Ulzburg. Unrühmlich dann das 0:5 am letzten Spieltag, als beim FC Riepsdorf wegen einer Saisonabschlussfahrt nach Dänemark gar nicht mehr angetreten wurde Der Unmut darüber war jedoch schnell vergessen Der FFC konzentrierte sich vollkommen auf die anstehenden Aufstiegsspiele in die Regionalliga Nord. Das erste Spiel fand beim Hamburger SV III statt. Dieser hatte in der ersten Partie deutlich gegen den SV Werder Bremen II gewonnen und ging auch gegen Oldesloe als Favorit in die Partie. Der FFC setzte sich aber mit 2:0 durch. Das 1:1 im zweiten Duell gegen Werder reichte zum Aufstieg. Doch damit nicht genug. Einen weiteren Höhepunkt setzten Löwenstrom und Co. bereits zuvor, als am 14. Mai das Landespokalfinale gegen Meldorf mit 4:1 gewonnen wurde und sich mit dem FFC II erstmals eine Reservemannschaft für den DFB-Pokal qualifizierte. Den Saisonabschluss bildete der Sieg im Kreispokalfinale gegen Verbandsliga-Meister SSC Hagen Ahrensburg, auch wenn dieser Erfolg erst in der Verlängerung zustande kam. Doch das interessierte am Ende nur am Rande.

Wichtig ist vielmehr, dass die Mannschaft sich über die gesamte Saison als Einheit mit enorm großem spielerischen Potenzial präsentierte. „Daher haben wir uns den Aufstieg auch verdient“, befand Löwenstrom, der sich allerdings bewusst ist, dass eine Klasse höher „ein anderer Fußball gespielt wird“. In der SH-Liga habe man „zehn oder elf Spiele“ gut spielen müssen, „in der Regionalliga müssen wir nun 22 Spiele komplett da sein.“

STORMARNER TAGEBLATT vom 1.7.2010

 

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